Auf der Basis einer empirischen Analyse von 305 Existenzgr?ndungen aus der Arbeitslosigkeit in Berlin, die Leistungen nach dem Arbeitsmarktpolitischen Rahmenprogramm (ARP) in Anspruch genommen haben, untersucht Carsten M?ckel, inwieweit durch eine h?here Existenzgr?ndungsquote die Besch?ftigungskrise in Deutschland ?berwunden werden kann.Theoretische Analyse des Beitrages der Existenzgr?nder zur L?sung der Besch?ftigungsproblemeEmpirische Studie zu Existenzgr?ndungen aus der Arbeitslosigkeit mit Darlehen nach dem Arbeitsmarktpolitischen Rahmenprogramm (ARP) in BerlinErfolgsfaktorenanalyseExistenzgr?ndungsf?rderungUrsachenanalyse f?r suboptimale Gr?ndungsbedingungen in DeutschlandChancen f?r Existenzgr?ndungen und Besch?ftigungseffekteVorschl?ge zur Entwicklung einer Kultur der Selbstst?ndigkeitDr. Carsten M?ckel promovierte bei Prof. Dr. Michael Schefczyk am SAP-Stiftungslehrstuhl f?r Entrepreneurship und Innovation der Technischen Universit?t Dresden. Er ist als F?rderreferent in der Abteilung Gr?nder- und Technologief?rderung der Investitionsbank Berlin t?tig.Aufgrund der aktuellen Besch?ftigungssituation in Deutschland gewinnt die Frage, welchen Beitrag Existenzgr?ndungen zum Abbau der Arbeitslosigkeit leisten k?nnen, immer mehr an Bedeutung. Die Ergebnisse der Gr?ndungsforschung sind in diesem Bereich bislang jedoch sehr heterogen und besch?ftigen sich ?berwiegend nur mit hochinnovativen und technologieorientierten Unternehmensgr?ndungen.
Carsten M?ckel untersucht, inwieweit durch eine h?here Existenzgr?ndungsquote die Besch?ftigungskrise in Deutschland ?berwunden werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei die empirische Analyse von 305 Existenzgr?ndungen aus der Arbeitslosigkeit in Berlin, die Leistungen nach dem Arbeitsmarktpolitischen Rahmenprogramm (ARP) in Anspruch genommen haben. Es wird dargestellt, welche Besch?ftigungseffekte die Gr?nder generieren und welche Faktoren den Erfolg beeinflussen. Der Autor zeigt, dass eine h?here Existenzgr?l³&