Der Fehlzeiten-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und der Universit?t Bielefeld liefert j?hrlich umfassende Daten und Analysen ?ber die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft inklusive aktueller Befunde, Bewertungen, Gr?nde und Muster von Fehlzeiten. Schwerpunkt 2007 ist die Bedeutung von Geschlechteraspekten. Vieles spricht daf?r, dass eine st?rkere Integration geschlechtsspezifischer Unterschiede in die betriebliche Gesundheitspolitik die Qualit?t und Wirksamkeit der Pr?vention und Gesundheitsf?rderung verbessern w?rde. Ziel ist ein Gesundheitsmanagement, von dem Frauen und M?nner gleicherma?en profitieren.
Gender-Aspekte im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Der aktuelle Fehlzeiten-Report 2007 spricht sich f?r eine st?rkere Integration geschlechtsspezifischer Unterschiede in die betriebliche Gesundheitspolitik aus. Gesundheitsmanagement f?r Frauen und M?nner&
Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. Mit Beitr?gen zahlreicher Fachwissenschaftler
Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universit?t Bielefeld herausgegeben wird, informiert in jedem Jahr umfassend ?ber die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunf?higkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gr?nden und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.
Der Schwerpunkt der diesj?hrigen Ausgabe widmet sich der Bedeutung von Geschlechteraspekten im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Frauen und M?nner unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen, ihrer Krankheiten und gesundheitlichen Risiken, ihres Umgangs mit gesundheitlichen Belastungen und der Inanspruchnahme von Vorsorge- und Versorgungsleistungen. Vieles spricht daf?r, dass sich die Qualit?t und Wirksamkeit von Pr?vention und Gesundheitsf?rderung verbessernl³8