In modernen Gesellschaften w?chst einerseits die F?higkeit des Individuums, nein zu sagen. Andererseits ist in den letzten Jahrzehnten die Machbarkeit der Verh?ltnisse zumindest aus der Sicht der das zwanzigste Jahrhundert pr?genden gro?en Institutionen der modernen Gesellschaft zu einer sehr viel zweifelhafteren Erwartung und selteneren Erfahrung geworden. Damit ist die generelle These von der Fragilit?t der modernen Gesellschaft formuliert, also die wachsende Unf?higkeit staatlicher sowie anderer gro?er gesellschaftlicher Institutionen gegenw?rtig und voraussichtlich in auch in Zukunft? - ihren Willen durchzusetzen. Es kommt, je nach unserem Standort in der Gesellschaft, zu einer stabilen Fragilit?t oder der fragilen Stabilit?t der sozialen, politischen, kulturellen und ?konomischen Verh?ltnisse.
In modernen Gesellschaften w?chst einerseits die F?higkeit des Individuums, nein zu sagen. Andererseits ist in den letzten Jahrzehnten die Machbarkeit der Verh?ltnisse zumindest aus der Sicht der das zwanzigste Jahrhundert pr?genden gro?en Institutionen der modernen Gesellschaft zu einer sehr viel zweifelhafteren Erwartung und selteneren Erfahrung geworden. Damit ist die generelle These von der Fragilit?t der modernen Gesellschaft formuliert, also die wachsende Unf?higkeit staatlicher sowie anderer gro?er gesellschaftlicher Institutionen gegenw?rtig und voraussichtlich auch in Zukunft ihren Willen durchzusetzen. Es kommt, je nach unserem Standort in der Gesellschaft, zu einer stabilen Fragilit?t oder der fragilen Stabilit?t der sozialen, politischen, kulturellen und ?konomischen Verh?ltnisse.
Mit Beitr?gen von
Dirk Baecker, Eva Becker, George Basile, Rainer B?hme, Andrew Haldane, Dirk Heckmann, Stephan A. Jansen, Bob Jessop, Andreas Langenohl, Maren Lehmann, Scott G. McNall, Claus Offe, Thomas Pfister, Bruno Preilowski, Christian Schmidt, Nico Stehr, Gunther Teubner, Marcel Tyrell, Helmut Willke