1. Untersuchungsgegenstand.- 2. Die Notwendigkeit arbeitsmarkt- und strukturpolitischer Ma?nahmen f?r Frauen vor dem Hintergrund ihrer Situation in der Arbeitswelt.- 2.1 Offene und versteckte Arbeitslosigkeit von Frauen. Sind Frauen gar nicht richtig arbeitslos?.- 2.2 Erkl?rungsmuster f?r das ?berdurchschnittliche Arbeitslosigkeitsrisiko von Frauen.- 2.2.1 Wunsch nach Teilzeitarbeit oder Zwang zur Teilzeitarbeit?.- 2.2.2 Zunehmende Erwerbsbeteiligung der Frauen. Sind Frauen die eigentlichen Gewinner des Besch?ftigungssystems?.- 2.2.3 Unzureichende Qualifikation von Frauen oder Unter-der-Qualifikation-Besch?ftigung von Frauen?.- 2.2.4 Die Diskontinuit?t weiblicher Erwerbsverl?ufe ein wichtiger Pfeiler unseres Besch?ftigungssystems.- 2.2.5 Die geschlechtsspezifische Segregation des Arbeitsmarktes und ihre Hintergr?nde.- 2.2.6 Die Funktion der Frau im Rahmen der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung.- 3. Die Bedeutung beruflicher Qualifizierungsma?nahmen f?r Frauen keine zentrale, aber eine notwendige Bedingung.- 4. Anspruch und M?glichkeiten aktiver Arbeitsmarktpolitik in Form beruflicher Qualifizierung nach dem Arbeitsf?rderungsgesetz.- 4.1 Leitideen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach dem AFG und der zeitliche Entstehungszusammenhang des Gesetzes.- 4.2 Gesamtwirtschaftliche und individuelle Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik in Form beruflicher Weiterbildung vor dem Hintergrund der derzeitigen Besch?ftigungskrise.- 4.2.1 Reaktiver statt prophylaktischer und prozyklischer statt antizyklischer Einsatz beruflicher Qualifizierungsma?nahmen.- 4.2.2 Die gegenw?rtige Besch?ftigungskrise eine direkte Folge qualifikatorischer M?ngel der Arbeitnehmer?.- 4.2.3 Technologischer Wandel und Qualifikationsentwicklung.- 4.2.4 Hauptfunktion staatlicher Qualifizierungspolitik: Gleichm??igere Verteilung beruflicher Chancen und Risiken der Arbeitnehmer.- 4.2.5 Weitere Funktionen staatlicher Qualifizierungs-Politik.- 4.2.5.1 Erhalt von Qualifikationen und sozio-kulturellen Fl>