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Gewalt durch Gewalt im Fernsehen [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Merten, Klaus
  • Author:  Merten, Klaus
  • ISBN-10:  3531133977
  • ISBN-10:  3531133977
  • ISBN-13:  9783531133973
  • ISBN-13:  9783531133973
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1999
  • Pub Date:  01-Mar-1999
  • SKU:  3531133977-11-SPRI
  • SKU:  3531133977-11-SPRI
  • Item ID: 100788619
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Die Pr?fung der These von der Gewalt durch Gewalt im Fernsehen ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Dabei werden alle relevanten Theorieans?tze hierzu vorgestellt und kritisch durchgemustert. Das Ergebnis ist mehr als ?berraschend und entlarvt die bislang ?ffentlich gef?hrte Diskussion ?ber die angeblich medienerzeugte Gewalt als einen zyklisch erneuerbaren, aber fruchtlosen Diskurs, dessen wissenschaftlicher Gehalt ?ber weite Strecken durch die dadurch entfachte ?ffentliche Diskussion substituierbar erscheint. Ideologie und anderes ist am Werk, denn: Je weniger wissenschaftlich die Pr?fung der Frage nach der Gewalt durch Gewalt im Fernsehen? gef?hrt wird, umso gr??er erscheinen die von den Medien drohenden und prognostizierten GefahrenGewalt: Begriff, Entstehung und Funktion - Medienwirkungen - Darstellung von Fernsehgewalt - Wirkung von Mediengewalt - Mediengewalt im ?ffentlichen Diskurs - Analyse des aktuellen ?ffentlichen Gewaltdiskurses - Mediengewalt: Grenzen und Pr?vention - Gewalt durch Gewalt im Fernsehen?Verursacht Fernsehen Gewalt? - Neue Erkenntnisse zu einer alten Debatte!Klaus Merten ist Professor f?r empirische Kommunikationsforschung an der Universit?t M?nster.Die Pr?fung der These von der Gewalt durch Gewalt im Fernsehen ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Dabei werden alle relevanten Theorieans?tze hierzu vorgestellt und kritisch durchgemustert. Das Ergebnis ist mehr als ?berraschend und entlarvt die bislang ?ffentlich gef?hrte Diskussion ?ber die angeblich medienerzeugte Gewalt als einen zyklisch erneuerbaren, aber fruchtlosen Diskurs, dessen wissenschaftlicher Gehalt ?ber weite Strecken durch die dadurch entfachte ?ffentliche Diskussion substituierbar erscheint. Ideologie und anderes ist am Werk, denn: Je weniger wissenschaftlich die Pr?fung der Frage nach der Gewalt durch Gewalt im Fernsehen? gef?hrt wird, umso gr??er erscheinen die von den Medien drohenden und prognostizierten Gefahren1. Guter ?berblick zum Thema Gl£"
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