Der Autor analysiert die zentralen (statistischen) Eigenschaften von impliziten Volatilit?ten f?r den deutschen Kapitalmarkt und untersucht saisonale Einfl?sse. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl die Termin- als auch die Kassenm?rkte.Dissertation Universit?t GH Duisburg 1998I. Bedeutung und Konzepte zur Ermittlung impliziter Volatilit?ten.- A. Die Volatilit?t als Ma? f?r das Gesamtrisiko.- 1. Risiko und Normalverteilung.- a) Definition der Risikoarten.- b) Statistische Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- c) Die ?berf?hrung der Normalverteilung in die Standardnormalverteilung_.- 2. Der statistische Volatilit?tsbegriff in der Kapitalmarkttheorie.- a) Volatilit?t und Standardabweichung.- b) Das Single-Index-Modell.- 3. Eignung der Normalverteilungsannahme f?r Aktienkursverl?ufe.- B. Die Volatilit?t als Optionspreisparameter im Modell von Black & Scholes.- 1. Erl?uterung der modellimmanenten Aktienkursverl?ufe.- a) Wiener-Proze?.- b) Erweiterter Wiener-Proze?.- c) Beurteilung der Zeitabh?ngigkeit im Wiener Proze?.- 2. Die Black & Scholes Preisbildungsformel.- a) Die Optionsbepreisung im diskreten Fall.- b) Die Optionsbepreisung bei stetigen Aktienkursverl?ufen.- c) Erl?uterung der modellimmanenten Zusammenh?nge.- 3. Einflu? der Volatilit?t auf den Optionspreis.- a) Volatilit?tspr?mie.- b) Extremwertbetrachtungen der Volatilit?t im Optionspreismodell.- c) Die Sensitivit?tskennzahl Vega.- C. Implizite Volatilit?ten als Indikator f?r Markterwartungen.- 1. Abgrenzung verschiedener Volatilit?tsarten.- a) Zuk?nftige Volatilit?t.- b) Historische Volatilit?t.- c) Implizite Volatilit?t.- 2. Die Bestimmung impliziter Volatilit?ten.- a) Herleitung der impliziten Volatilit?t aus dem Optionspreismodell von Black & Scholes.- b) Auswahl geeigneter Optionen zur Bestimmung der impliziten Volatilit?t.- c) Volatility-Smile und Zeitstruktur der Volatilit?t.- 3. Untersuchungen zur impliziten Volatilit?t.- II. Empirische Untersuchung impliziter Volatilit?ten.- A. Untersuchungsgegenl£"