1. Einleitung.- 1.1 Einordnung der Partizipation (Beteiligung).- 1.2 Beteiligungverst?ndnis.- 1.3 Bedingungen f?r Beteiligung.- 1.4 Beteiligung bei betrieblichen Innovationen.- 1.5 Unterschiedliche Ans?tze der Beteiligung.- 1.6 Aufbau des Buches.- 2. Gestaltungspotential der Informationstechnik.- 2.1 Grundlagen des Gestaltungspotentials.- 2.1.1 Eigenschaften der Informationstechnik.- 2.1.2 Eigenschaften des Systementwicklungsprozesses.- 2.1.3 Eigenschaften des sozialen Systems.- 2.2 Gestaltungspotential und Auswirkungen angewandter Technik.- 2.3 Handlungsrahmen partizipativer Technikbeeinflussung.- 2.3.1 Gesellschaftliche Beurteilungsmuster von Technik.- 2.3.2 Handlungsebenen der Technikgestaltung.- 2.3.2.1 Gesellschaftliche Beeinflussung der Technikgestaltung.- 2.3.2.2 Betriebliche Beeinflussung der Technikanwendung.- 2.3.2.3 Handlungsressourcen der Akteure und Handlungsprozesse.- 3. Fallbericht Schulis.- 3.1 Charakterisierung des Falles.- 3.1.1 Projektgegenstand.- 3.1.2 Ursprung der Beteiligungsidee.- 3.1.3 Ausgangslage des Projektes.- 3.1.4 Betriebliche Entscheidungsstrukturen.- 3.2 Organisation und Ablauf der Beteiligung.- 3.2.1 Projektteam: Beteiligungsverst?ndnis, Selbstreflexion und Arbeitsweise.- 3.2.2 Ablaufschema der Entwicklung.- 3.2.3 Information und Qualifikation.- 3.2.4 Ausnutzung der in der Schule existenten formalen Mitwirkungsm?glichkeiten nach dem Schulmitwirkungsgesetz NW.- 3.2.5 St?ndige Mitarbeit eines Vertreters der Schule im Projektteam in Anlehnung an den Gedanken des Anwaltsplaners.- 3.2.6 Zielgewinnung und Festlegung mit den Betroffenen.- 3.3 Das Beteiligungsverhalten der Akteure.- 3.3.1 Leitungsebene.- 3.3.2 Arbeitnehmer der Schulverwaltung.- 3.3.3 Kunden und Klienten.- 3.3.4 Der Personalrat beim Schultr?ger.- 3.3.5 Der Personalrat bei der Schulaufsichtsbehorde.- 3.3.6 Schulamt und Schulausschu?.- 3.3.7 Presse und ?ffentlichkeit.- 3.4 Bewertung der Beteiligung.- 3.4.1 Bewertung der Beteiligung durch Betroffene und Entwickler.- 3.4.2 Bewertl3'