Erster Teil.- I. Die Entwicklung der geburtshilflichen Operationen.- II. Die Geburtshilfe in der Praxis.- Allgemeine Richtlinien.- Operationsvorbereitungen im Privathaus.- Die Bedeutung der Asepsis und der Schmerzstillung.- Der geburtshilfliche Koffer.- III. Die Asepsis bei den geburtshilflichen Operationen.- Schutz gegen die im K?rper anwesenden Keime.- Schutz gegen die von au?en kommenden Keime.- Bedeutung des erh?hten Wundschutzes.- IV. Die An?sthesie in der Geburtshilfe.- Narkose.- Lokalan?sthesie.- V. Der Geburtskanal.- Der kn?cherne Geburtskanal.- Der aus Weichteilen bestehende Geburtskanal.- VI. Die Frucht als Geburtsobjekt.- VII. Der Geburtsmechanismus.- Die Flexionslagen (Hinterhauptslagen).- Einstellungsanomalien (Asynklitismus, hoher Geradstand).- Drehungsanomalien (hintere Hinterhauptslage, ?berdrehung, tiefer Schr?gstand, tiefer Querstand).- Die Deflexionslagen (Vorderhauptslage, Stirnlage, Gesichtslage).- Die Beckenendlage.- Die Querlage.- VIII. Die Indikationen der geburtshilflichen Operationen.- Indikationen im Interesse der Mutter.- Fieber.- Blutungen.- Erkrankungen der Mutter.- Komplikationen, die eine Spontangeburt unm?glich machen.- Ersch?pfung der Krei?enden.- Wehenschw?che.- Drohende Uterusruptur.- Regelwidrigkeiten in der Placentarperiode.- Indikationen im Interesse des Kindes.- Drohende Asphyxie.- Andere das kindliche Leben bedrohende Regelwidrigkeiten.- IX. Die Vorbedingungen der geburtshilflichen Operationen.- Zweiter Teil.- I. Verfahren zur Erweiterung der Weichteile.- Die zur Erweiterung des Muttermundes und des Cervicalkanals dienenden Methoden.- Indikationen.- 1. Medikament?se Erweiterung und Blasensprengung.- 2. Stumpfe Dilatations verfahren.- a) Dilatation durch Laminariastifte.- b) Dilatation durch Gazestreifen oder Lampendocht.- c) Erweiterung durch Metalldilatatoren.- d) Erweiterung mit dem Finger.- e) Metreuryse (Ballon nach Braun, Tarnier, ChampetierDeRibes, Barnes, Baumm).- Vorbedingungen.- Ausf?hrung.- f) Dilatation mit dem kinl<