Kann Image Gegenstand einer Public Relations-Wissenschaft sein? Es lohnt sich wieder, sich mit Public Relations zu besch?ftigen. Das T?tig? keitsfeld Public Relations ist zwar noch immer nicht ganz unangefochten, weder in der Wissenschaft, noch bei den Medien. Auch in der Praxis selbst gibt es nicht wenige ?ffentlichkeitsarbeiter , die unter dem schlechten Image ihres Berufes lei? den. Aber die Zeichen mehren sich, da? wir es bei diesem kommunikativen T?tigkeitsfeld bald mit einem attraktiven, ja vielleicht einem der attraktivsten Untersuchungsgegenst?nde in den Kommunikationswissenschaften zu tun haben werden. Der Bedarf an PR nimmt zu, je intensiver Organisationen die Notwendigkeit von Kontakt und Austausch mit der ?ffentlichkeit erfahren. In einem Gesell? schaftssystem, das sich durch Kommunikation konstituiert, ist PR zentrales Kommunikationsinstrument -und damit existentiell f?r jede Institution, jede Un? ternehmung, jede Organisation. Entsprechend stark w?chst der Bedarf an erfahrenen PR-Praktikern; ent? sprechend gro? ist der Andrang zu PR-Lehrg?ngen, PR-Fachstudien oder Universit?tsseminaren mit PR-Thematik. Bei vielen Nachwuchskr?ften mag die neuartige Karriere eine Rolle spielen, bei nicht wenigen aber auch das oft bekun? dete Motiv, in einem sinnfalligen sozialkommunikativen Beruf zu arbeiten. Den jungen Menschen steht der Sinn danach, in Organisationen daran mitzu? wirken, da? deren Anliegen, Zwecke und Handlungen ihren ?ffentlichkeiten ein? sichtig und nachvollziehbar werden; auch, da? deren Ziele sich den Erwartungen der ?ffentlichkeiten und den Erfordernissen der Gesellschaft anpassen.Kann Image Gegenstand einer Public Relations-Wissenschaft sein? Es lohnt sich wieder, sich mit Public Relations zu besch?ftigen. Das T?tig? keitsfeld Public Relations ist zwar noch immer nicht ganz unangefochten, weder in der Wissenschaft, noch bei den Medien. Auch in der Praxis selbst gibt es nicht wenige ?ffentlichkeitsarbeiter , die unter dem schlechten Image ihres Belƒ²