A. Ausgangssituation einer Neukonzeption der bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzung.- 1. Quantitative Begrenzung bankbetrieblicher Erfolgsrisiken in der Aufsichtspraxis und das integrative Konzept.- 1.1 Struktur und methodische Grundkonzeption der Erfolgsrisikobegrenzung in der Aufsichtspraxis.- 1.2 Integrative Risikobegrenzung als alternative methodische Grundkonzeption zur Vorgehensweise der Aufsichtspraxis: Kennzeichnung und Entwicklungslinien in der Literatur.- 2. Reformbereitschaft der Aufsichtspraxis.- 3. Kennzeichnung der Vorgehensweise.- B. Zwecksetzung und Gestaltungsdeterminanten einer bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzungsnorm.- 1. Pr?ventive Solvenzsicherung als unmittelbare Zwecksetzung einer Erfolgsrisikobegrenzungsnorm in einem System bankexterner Sicherungsvorkehrungen.- 1.1 Aufsichtsziele und aufsichtszielgef?hrdende Sachverhalte.- 1.2 Einbettung der bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzung in ein System bankexterner Sicherungsvorkehrungen.- 1.2.1 Kennzeichnung der neben der Bankaufsicht bestehenden Sicherungssysteme.- 1.2.2 Ausrichtung der bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzung auf die pr?ventive Solvenzsicherung der Banken im Rahmen eines bankexternen Sicherungssystems.- 1.3 Marktkontrolle des Risikoverhaltens der Banken und bankaufsichtliche Risikobegrenzung.- 2. Abbildungsgegenstand bankaufsichtlicher Erfolgsrisikobegrenzung.- 2.1 Kennzeichnung des Risikoph?nomens.- 2.2 Aus der Transformationst?tigkeit der Banken erwachsende Risiken als Abbildungsgegenstand quantitativer bankaufsichtlicher Erfolgsrisikobegrenzung.- 2.2.1 Kennzeichnung der Finanzintermediationsfunktion der Banken.- 2.2.2 Transformationsfunktionen und daraus ableitbare aufsichtsrelevante Transformationsrisiken.- 2.2.2.1 Losgr??entransformation und Gro?kreditrisiko.- 2.2.2.2 R?umliche Transformation und daraus resultierende L?nder- und insbesondere W?hrungsrisiken.- 2.2.2.3 Fristentransformation und Zinsrisiken.- 2.2.2.4 Risikentransformation.- 2.2.2.4.1 KennzeichnunlC