?ber den Sinn der Normung von Programmiersprachen gehen die Meinungen weit auseinander und reichen von nutzlos bis unerl?sslich. Sicher ist heute, da? zur Sicherstellung der Portabilit?t von Programmen zwischen Produkten verschiedener Hersteller ein Standard notwendig ist, und zwar sowohl f?r Anwender wie Hersteller. Einleuchtend ist aber auch, da? die Normung einer Programmiersprache wenig gemeinsam hat mit derjenigen von Schrauben oder R?dern, ist doch die Sprache ein Werkzeug von unverh?ltnism??ige gr??erer Komplexit?t. Die L?nge des Normungs? dokumentes darf daher nicht ?berraschen. Ebenso gehen die Ansichten ?ber den richtigen Zeitpunkt einer Standardisierung auseinander. W?hrend in gewissen F?llen ein Standard angestrebt wird, bevor die Sprache implementiert ist und damit ihre Zweckm??igkeit erprobt werden kann, erfolgt sie bei Pascal fast 15 Jahre nach der Sprach-Definition. Dies ist reichlich sp?t, um die in dieser Zeit hervorgegangenen Dialekte und Varianten noch zu beeinflussen. Ein Normungs-Dokument ist eine trockene Lekt?re. Die Autoren des Buches sind daher auf die gute Idee gekommen, dieses mit einem einf?hrenden Text zusammenzulegen. Damit wird dem Leser die M?glichkeit geboten, gleichzeitig die Konzepte durch einen leichter verst?ndlichen Text verstehen zu lernen und die Pr?zision des Normentextes zu nutzen. Auch gew?hrleistet die Einf?hrung einen besseren ?berblick. Es ist zu hoffen, da? sich beide Teile gegenseitig erg?nzen und damit zu Beachtung und Erfolg verhelfen.?ber den Sinn der Normung von Programmiersprachen gehen die Meinungen weit auseinander und reichen von nutzlos bis unerl?sslich. Sicher ist heute, da? zur Sicherstellung der Portabilit?t von Programmen zwischen Produkten verschiedener Hersteller ein Standard notwendig ist, und zwar sowohl f?r Anwender wie Hersteller. Einleuchtend ist aber auch, da? die Normung einer Programmiersprache wenig gemeinsam hat mit derjenigen von Schrauben oder R?dern, ist doch die Sprache ein Werkzeug von l#…