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Der Mensch in der Gesellschaft [Paperback]
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- Category: Books
(Social Science)
- Author:
Schwarz, Heinrich
-
Author:
Schwarz, Heinrich
- ISBN-10:
3835060953
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ISBN-10:
3835060953
- ISBN-13:
9783835060951
-
ISBN-13:
9783835060951
- Publisher:
Deutscher Universit?tsverlag
-
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Deutscher Universit?tsverlag
- Binding:
Paperback
-
Binding:
Paperback
- Pub Date:
01-Jan-2007
-
Pub Date:
01-Jan-2007
- SKU:
3835060953-11-SPRI
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- Item ID: 100957154
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Heinrich Schwarz erarbeitet eine neue Definition des menschlichen Bewusstseins, die aus individuellen Vorstellungsfeldern entsteht, die situationsbedingten Wandlungen unterworfen sind. Diese Wandlungen sind durch die Gesetze der psychischen Gravitation bedingt. Begriffe wie Ratio und Unterbewusstsein l?st er durch die psychischen Feldgesetze ab, welche Entscheidungen, Handlungen und zwischenmenschlichen Beziehungen des Menschen bestimmen.Es war l?ngst f?llig, den jahrhundertealten Begriff des menschlichen Verstandes durch eine v?llig neue Definition des menschlichen Bewusstseins abzul?sen. Ein Bewusstsein, das zwischenmenschliche Beziehungen ber?cksichtigt und soziales Verhalten mit aufschl?sselt. Angewandt auf die Soziologie war dadurch ein neuer einheitlicher Theoriekern aufzuzeigen. - Mein besonderer Dank gilt Frau Wrasmann,Frau Schindler und Frau G?hrisch Radmacher f?r die redaktionelle Begleitung und meinem Sohn Christian f?r die formale Gestaltung. Heinrich Schwarz V Inhaltsverzeichnis Abk?rzungsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI 1. Soziologie ohne einheitlichen Theoriekern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1. Die Trennung von Individuum und Zwischenmenschlichem in der verstehenden Soziologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1. 1. 1. Durkheims soziologische Tatbest?nde. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1. 1. 2. Nicht-logische Handlungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1. 1. 3. Die unintendierten Folgen des absichtsvollen Handelns. . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 2. Der erweiterte Rational Choice-l“5