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Der neoliberale Staat Entwicklung einer zukunftsfhigen Staatstheorie [Paperback]

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  • Category: Books (Business & Economics)
  • ISBN-10:  3824442663
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  • ISBN-13:  9783824442669
  • ISBN-13:  9783824442669
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Pages:  302
  • Pages:  302
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-1997
  • Pub Date:  01-Feb-1997
  • SKU:  3824442663-11-SPRI
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  • Item ID: 100957424
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Der Autor untersucht, inwieweit das, was jahrhundertelang als Staat bezeichnet wurde, heute noch aktuell und zukunftsf?hig ist. Er zeigt die Probleme des sozialstaatlichen und politischen Staatsparadigmas auf und unternimmt den Versuch, eine neue Staatstheorie zu bilden.Dissertation Universit?t Innsbruck 1996Das Buch Roman St?gers ist das Ergebnis seiner politikwissenschaftlichen, philosophischen und wirtschaftswissenschaftlichen Studien an der Universit?t Innsbruck. Diese Kombination ist fiir St?gers Zugang zu Fragen der Politik, des Staates und der Demokratie wichtig. Denn St?ger befa?t sich mit einem zun?chst so traditionell wirkenden Thema - mit Staatstheorie. Allerdings tut er das in einer eher unkonventionellen Weise. Und dies macht die Qualit?t des Buches aus. Die Methode, die St?ger bei diesem Buch - einer ?berarbeiteten Form seiner Dissertation - ben?tzt, ist einerseits die systematische Aufarbeitung der bisher vorherrschenden Zug?nge zur Staatstheorie. Andererseits konfrontiert er diese Zug?nge mit einem bestimmten Vorverst?ndnis, das eher von den Wirtschaftswissenschaften kommt. Und er verbindet die Konfrontation dieser unterschiedlichen Zug?nge mit Fallstudien, die die politische Wirklichkeit in die Auseinandersetzung der Theorien hineinholt. Dabei hat St?ger ein Problem zu bew?ltigen, und er tut dies auch sehr erfolgreich: Staat ist eigentlich keine zentrale Kategorie der Politikwissenschaft, jedenfalls nicht in ihrer dominanten Richtung, die sehr stark von einem angloamerikanischen Hintergrund herkommt. Staat ist eher eine Kategorie der deutschen Philosophie und, in Grenzen, der klassischen National?konomie. Aber gerade weil St?gers zentrale Kategorie in den verschiedenen Disziplinen, von denen er ausgeht, einen so unterschiedlichen Stellenwert hat, erh?lt das Buch eine bestimmte Dynamik. St?ger versteht es nicht nur, die verschiedenen Perspektiven des Staates miteinander zu verbinden. Er schreibt auch in einer Form, die die Lesbarkeit des BuchlC,
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