Das Buch befa?t sich mit dem Problem von Identifikation und Repr?sentation in den Sozial-, Kultur- und Erziehungswissenschaften.Die Arbeitslosigkeit hat ihn hart getrof? fen, zumal er sich doch so mit seiner Arbeit identifiziert hatte. Ge? waltt?tige Jugendlichen brauchen positive Vorbilder, mit denen sie sich identifizieren k?nnen. Wenn Kinder gewaltt?tige Szenen im F ern? sehen sehen, dann identifizieren sie sich nicht mit den Opfern, sondern mit den T?tern. < Aber auch in anderen Zusammenh?ngen begegnet der Begriff der Identifikation mit gr??ter Selbstverst?ndlichkeit, z. B. in Verbindung mit erkennungsdienstlichen Methoden der Polizei bei der Identifikation eines T?ters mittels des genetischen Fingerabdrucks oder bei der Kontrolle des Personalausweises. Und auch, wenn vom Repr?sentanten eines Kon? zerns, einer Institution oder eines Staates die Rede ist, wei? man in der Regel, was damit gemeint ist, oder wenn z. B. von einem Bauwerk gesagt wird, es sei repr?sentativ.Einleitung: Zu einigen Implikationen der Krise des Repr?sentationsgedankens.- Schopenhauer, Nietzsche, Beckett: Zur Krise der Repr?sentation in der Moderne.- ?Spiegel ohne Stanniol? Zum Status der Repr?sentation in der wissenschaftstheoretischen Grundlagendiskussion.- Pl?doyer f?r einen Verzicht auf den Begriff der Repr?sentation in den Theologischen und Religionskundlichen Disziplinen.- Innere Welten Interne Repr?sentationen.- Westlich vom Osten Perspektivische Begriffe und Selbstbeschreibung der Gesellschaft.- Enthauptet und bewu?tlos: Zust?nde der lebenden Maschine in der Psychologie um 1900.- Der Begriff der Identifizierung bei Freud und Lacan.- Identifikation und Ver-Anderung.- Maskierte Expression Zur Kommunikation des blo?en Anschauens.- Zur Funktion propositionaler und semi-propositionaler Repr?sentationen in Bildungsprozessen.- Mimesis in Gesten und Ritualen.- Die Autoren.- Danksagung.Das Buch befa?t sich mit dem Problem von Identifikation und Repr?sentation in den Sozial-, Kultur- undl“µ