Die State-Preference-Theorie bildet eine ideale analytische Basis zum Verst?ndnis der ?konomischen Struktur moderner Kapitalmarktmodelle. Dieses Buch zeigt, wie ein einfaches State-Preference-Modell herangezogen werden kann, um die Bedingungen des Kapitalmarktgleichgewichts in diskreter und stetiger Zeit zu analysieren. Es handelt sich hierbei um einen einf?hrenden Text, der zwar auf Mathematik und Statistik nicht verzichten kann, bei welchem allerdings ?konomische ?berlegungen einen ebenso breiten Raum einnehmen. Das Buch schlie?t damit eine L?cke zwischen volkswirtschaftlichen, finanzmarkttheoretischen und auf stochastische Fragen ausgerichteten Lehrtexten.Die State-Preference-Theorie bildet eine ideale analytische Basis zum Verst?ndnis der ?konomischen Struktur moderner Kapitalmarktmodelle. Dieses Buch zeigt, wie ein einfaches State-Preference-Modell herangezogen werden kann, um die Bedingungen des Kapitalmarktgleichgewichts in diskreter und stetiger Zeit zu analysieren. Es handelt sich hierbei um einen einf?hrenden Text, der zwar auf Mathematik und Statistik nicht verzichten kann, bei welchem allerdings ?konomische ?berlegungen einen ebenso breiten Raum einnehmen. Das Buch schlie?t damit eine L?cke zwischen volkswirtschaftlichen, finanzmarkttheoretischen und auf stochastische Fragen ausgerichteten Lehrtexten.Einf?hrung.- Grundlagen und Grundkonzepte: Zust?nde und Payoffs; Vollst?ndiger Markt; Elementaranlagen; Redundante Anlagen; Preisbildung I; Preisbildung II; Arbitrage und Arbitrageportfolio; Bewertung redundanter Anlagen; Beispiel: Optionsbewertung; Arbitragefreiheit im unvollst?ndigen Markt; Zusammenfassung.- Risikoneutrale Bewertung: Risikoloser Zinssatz; Martingale-Wahrscheinlichkeiten; Anwendung: Binomiale Optionsbewertung; Transformation des Wahrscheinlichkeitsma?es; Zustandsdeflatoren; Erwartete Renditen; Risikopr?mien; Orthogonalit?t von ?berschu?renditen; Zusammenfassung.- Optimale Risikoallokation: Portfolioselektion im vollst?ndigen Markt; Optimaleló/