Das Buch bietet eine Einf?hrung in die Theorie der automorphen Formen. Beginnend bei klassischen Modulformen f?hrt der Autor seine Leser hin zur modernen, darstellungstheoretischen Beschreibung von automorphen Formen und ihren L-Funktionen. Das Hauptgewicht legt er auf den ?bergang von der klassischen, elementaren Sichtweise zu der modernen, durch die Darstellungstheorie begr?ndete Herangehensweise. Diese Art der Verbindung von klassischer und moderner Sichtweise war in der Lehrbuchliteratur bisher nicht zu finden.Das Buch bietet eine schlanke Einf?hrung, sowohl in die klassischen als auch in die moderneren Methoden der Theorie der Automorphen Formen, und f?hrt auf einem sehr zug?nglichem Niveau in die adelische und darstellungstheoretische Sichtweise ein. Durch die Konzentration auf das Wesentliche der Theorie und die Beschr?nkung auf den Grundk?rper Q wird der Leser schnell zu den wesentlichen Zielen und Ergebnissen gef?hrt.F?r an Zahlentheorie und angrenzenden Gebieten wie z.B. algebraische/arithmetische Geometrie interessierte Studierende der Mathematik bietet das Buch einen optimalen Einstieg in das Thema.Doppelt-periodische Funktionen.- Modulformen f?r SL2(Z).- Darstellungen der SL2(R).- p-adische Zahlen.- Adele und Idele.- Tates Thesis.- Automorphe Darstellungen der GL2(A).- Automorphe L-Funktionen.Prof. Dr. Anton Deitmar lehrt am Mathematischen Institut der Universit?t T?bingenDas Buch bietet eine schlanke Einf?hrung, sowohl in die klassischen als auch in die moderneren Methoden der Theorie der Automorphen Formen, und f?hrt auf einem sehr zug?nglichem Niveau in die adelische und darstellungstheoretische Sichtweise ein. Durch die Konzentration auf das Wesentliche der Theorie und die Beschr?nkung auf den Grundk?rper Q wird der Leser schnell zu den wesentlichen Zielen und Ergebnissen gef?hrt.F?r an Zahlentheorie und angrenzenden Gebieten wie z.B. algebraische/arithmetische Geometrie interessierte Studierende der Mathematik bietet das Buch einen optimalen l³¶