Unter Theos F??en, die von der Mauer herabbaumeln, haben sich einige von ihnen angesammelt. Sehen kann er sie nicht. Einzig das leise Kratzen am Stein und das R?cheln sagen ihm, dass sie da sind. Bestimmt greifen ihre H?nde nach seinen F??en. Ob sie wohl irgendwann begreifen, dass ihre Bem?hungen v?llig sinnlos sind? Sie k?nnen es noch so oft versuchen, die letzten Meter fehlen am Ende doch. Die obere Kante bleibt f?r sie unerreichbar. Nach einer weltweiten Epidemie w?chst Theo hinter einer hohen Mauer auf, die ihn vor den Infizierten besch?tzt. Die Katastrophe liegt weit zur?ck, Ordnung und Struktur sind wieder eingekehrt. Doch eines Abends macht er eine Entdeckung, durch die sein gesamtes Weltbild ins Wanken ger?t.