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Jakob Michael Reinhold Lenz Studien zum Gesamtwerk [Paperback]

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  • Category: Books (Poetry)
  • ISBN-10:  3531124455
  • ISBN-10:  3531124455
  • ISBN-13:  9783531124452
  • ISBN-13:  9783531124452
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  234
  • Pages:  234
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-1993
  • Pub Date:  01-Apr-1993
  • SKU:  3531124455-11-SPRI
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  • Item ID: 100812300
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Dieser Band versammelt die ?berarbeiteten und erweiterten Beitr?ge zu einem internationalen Symposion, das aus Anla? des 200. Todestages von Jakob Michael Reinhold Lenz stattfand. Namhafte Wissenschaftler aus Deutschland, Gro?britannien, D?nemark und den USA stellen hier die neuesten Forschungsergebnisse vor. Sie zeigen, da? Lenz, der lange Zeit im Schatten seines 'Bruders' Goethe stand, Einsichten in seine kulturelle Umwelt hatte und zu vermitteln vermochte, die ihn zum vielleicht aktuellsten Dichter der deutschen Klassikergeneration machen.Dieser Band versammelt die Beitr?ge zu einem internationalen Symposium, das aus Anla? des 200. Todestages von Jakob Michael Reinhold Lenz im September 1992 in Birmingham, England, stattfand. Die Beitr?ge sind von ihren Autoren leicht ?ber? arbeitet worden, um der Diskussion im Symposium Rechnung zu tragen, zeigen aber noch die Merkmale ihres Ursprungs im m?ndlichen Vortrag: die vereinheitlichenden Eingriffe des Herausgebers beschr?nken sich auf die Form der Anmerkungen, sonst spiegelt sich die Perspektive jedes Autors in seiner Sprache - auch darin, ob die Kategorien der deutschen oder der englischen Sprachkultur in der Analyse von Leben und Werk von Lenz ins Spiel gebracht werden. Am 24. Mai 1792 wurde Lenz auf einer Stra?e in Moskau tot aufgefunden. DeIjenige, dessen Hofmeister Goethe zugeschrieben worden war und den Goethe vor sechzehn Jahren zu seinem dichterischen Nachfolger ernannt hatte, war in Deutschland l?ngst schon in Vergessenheit geraten. Eine Weile nach dem geistigen Zusammenbruch, der auf seine Ausweisung aus Goethes Weimar folgte, konnte man noch Witze ?ber ihn machen, aber im Jahr, in dem die Franz?sische Revolution den Kopf des K?nigs forderte, waren andere Gespr?chsthemen an der Tagesordnung. Das, was der schweifende Wilde l geschrieben hatte, seit ihn 1779 sein Bruder l{ar! von Hertingen abgeholt und zum braunen Himmel 2 Liflands zur?ckgef?hrt hatte, kannte man nicht. Schon in den achtziger Jahren ging in Dl“
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