John Stuart Mill - Harriet Taylor Mill - Entwicklung der Beziehung - Politische ?konomie - Das Jahr 1851 - Individuum und Gesellschaft - Nachwirkungen der gemeinsamen Arbeit Insgesamt ist Narewski [...] ein leicht wie interessant zu lesendes Buch ?ber eines der ungew?hnlichsten Philosophenpaare des 19. Jahrhundert gelungen. www.zpol.de (Zeitschrift f?r Politikwissenschaft), 24.06.2008Werk, Wirkung und BeziehungRingo Narewski ist Doktorand und Lehrbeauftragter am Institut f?r Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universit?t Gie?en sowie Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Die Frage der Gleichberechtigung der Geschlechter ist auch immer eine Frage nach Vorbildern daf?r; nach Frauen und M?nner, die vorgemacht haben, welche Formen des Zusammenlebens m?glich sind, die frei von Unterdr?ckung und in Anerkennung der Individualit?t des Anderen Gleichberechtigung zur Allt?glichkeit werden lie?en. Ein solches Beispiel ist das Zusammenleben und -wirken des Philosophenpaares John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill. Im viktorianischen England des 19. Jahrhunderts mit seiner restriktiven Moral scheuten sie nicht davor zur?ck gesellschaftliche Grenzen zu ?berschreiten und herrschende Sitten offen zu hinterfragen. Ihre Lebensgeschichten, die gepr?gt sind durch die Liebe und Bewunderung f?r den jeweils anderen, und ihre Werke, welche sie zu Klassikern der politischen Theorie werden lie?en, geben eine der interessantesten Antworten auf die Frage der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Das vorliegende Buch zeichnet den ungew?hnlichen Weg nach, welchen Mill und Taylor Mill einschlugen. Es schildert wichtige Lebensabschnitte, analysiert und diskutiert die Entwicklung ihrer politischen Ideen und sucht durch textanalytische Vergleiche nach Hinweisen auf Umfang sowie Bedeutung des gemeinsamen Schaffens. Werk, Wirkung und BeziehungDas englische Philosophenpaar John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill gelten als Klassiker bzw. Klassikerin des elãÏ