Judenl?mmel (in der amerikanischen Originalfassung Jew Boy) ist die Geschichte eines Jungen, der in den F?nfzigerjahren als Sohn einer Holocaust-?berlebenden in der Bronx aufw?chst und alles versucht, seiner Mutter und ihren Opfergeschichten aus dem Zweiten Weltkrieg zu entkommen. Er fl?chtet aus dem famili?ren Wahnsinn, aber er kann den D?monen seiner Kindheit nicht entfliehen. Seine Odyssee bringt ihn in den Westen der USA, in einen Kibbuz in Israel, dann als K?mpfer in die Israelische Armee und schlie?lich kehrt er schwer alkohols?chtig in die Staaten zur?ck, wo er sich als Obdachloser in den Stra?en von New York, rund um den Tompkins Square, wiederfindet. Die Rettung f?r ihn ist am Ende die Literatur. Alan Kaufman bezieht seine gro?e literarische Kraft aus einer F?lle von Erlebniswelten, die nicht allt?glich sind. Er schreibt hart, direkt und ohne Schn?rkel, aber auch mit einem bitteren, j?dischen Humor.