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Jugend, Rechtsextremismus und Gewalt Analyse und Argumente [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • ISBN-10:  3810032220
  • ISBN-10:  3810032220
  • ISBN-13:  9783810032225
  • ISBN-13:  9783810032225
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  304
  • Pages:  304
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2001
  • Pub Date:  01-Mar-2001
  • SKU:  3810032220-11-SPRI
  • SKU:  3810032220-11-SPRI
  • Item ID: 100973179
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Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt sind nicht nur ein Problem der Jugend, auch wenn das Ph?nomen vor allem bei jungen M?nnern besonders spektakul?r in Erscheinung tritt und sich die Aufmerksamkeit seit geraumer Zeit sehr stark darauf konzentriert. Morde an Migrant(inn)en, an Nichtsesshaften und Obdachlosen; Sch?ndungen j?discher Einrichtungen; Skinhead-Konzerte mit Texten voller Menschenverachtung und Hass; Massenaufm?rsche neofaschistischer Parteien udn Organisationen sind beinahe allt?glich geworden. Sozialwissenschaftler/innen, Praktiker/innen der politischen Bildung und Fachleute weiterer Sachgebiete, in denen sich die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus gegenw?rtig abspielt, verbinden in dem vorliegenden Buch analytische Erkenntnisse mit strategischen Ratschl?gen, Hinweisen auf m?gliche Gegenma?nahmen und Literaturempfehlungen.Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt sind nicht nur ein Problem der Jugend, auch wenn das Ph?nomen vor allem bei jungen M?nnern besonders spektakul?r in Erscheinung tritt und sich die Aufmerksamkeit seit geraumer Zeit sehr stark darauf konzentriert. Morde an Migrant(inn)en, aber auch Nichtsesshaften und Obdachlosen; Sch?ndungen j?discher Einrichtungen; Skinhead-Konzerte mit Musik voller Menschenverachtung und Hass; Mas? senaufm?rsche neofaschistischer Parteien und Organisationen sind beinahe allt?glich geworden. Nach dem Bombenanschlag von D?sseldorf, bei dem am 27. Juli 2000 zehn AussiedIerlinnen, davon die meisten Juden, zum Teil schwer verletzt wurden, nahm die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus in den Medien und der politischen ?ffentlichkeit unseres Landes zum ersten Mal seit fast zehn Jahren wieder breiten Raum ein. Auch wenn nicht nochmals Menschenketten gebildet, sondern eher prominente Zeitgenossen und Trend? setter angehalten wurden, ihr Gesicht zu zeigen , war nunmehr vielen B?r? ger(inne)n bewusst, dass sie selbst etwas tun m?ssen, urn der rechten Gewalt Einhalt zu gebieten. ?bereinstimmung herrschtl#t
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