In der ?ffentlichkeit wird mehr und mehr erkannt, da? die Einigung Europas - wie die Nationalit?tenkonflikte und B?rgerkriege - nicht nur eine Frage von Entscheidungskompetenzen, Organisationsformen und Wirtschaftsinteressen ist, sondern gleicherma?en von nationalen Selbst- bzw. Fremdbildern und divergierenden Geschichtsdeutungen. Die empirische Forschung zu kulturellen und mentalen Bedingungen der europ?ischen Integration steckt allerdings noch in den Anf?ngen. Der hier vorgelegte erste Kulturvergleich zum historisch-politischen Bewu?tsein Jugendlicher ist dazu ein Meilenstein.1. Vorstellung einer kulturvergleichenden Erkundung.- 1.1. Absichten.- 1.1.1. Herausforderung und Chance.- 1.1.2. Zielsetzungen und Forschungsfragen.- 1.2. Design.- 1.2.1. Klassenstufe und Lebensalter der Befragten.- 1.2.2. Teilnehmerl?nder und Teilnehmergruppen.- 1.3. Instrument.- 1.3.1. Reichweite und Schwerpunkte.- 1.3.2. Erstellung und Erprobung des Fragebogens.- 1.3.3. Frageform und Antwortdarstellung.- 1.3.4. Projektsprache und Befragungssprachen.- 1.4. Feldphase.- 1.4.1. Stichprobengr??e und Stichprobenziehung.- 1.4.2. Befragungssituation und Befragungsakzeptanz.- 1.5. Datenanalyse.- 1.5.1. Gewichtungsproblem und Substituierungsverzicht.- 1.5.2. Auswertungsschritte und Darstellungsweisen.- 2. Historisch-politische Sozialisation.- 2.1. Motivation fur Geschichtslernen.- 2.1.1. Welche geschichtlichen Epochen und R?ume bevorzugen Jugendliche?.- 2.1.2. Faszinierende und sperrige Themen?.- 2.1.3. Stimmen Sch?lerinteressen und Lehrervermutungen ?berein?.- 2.1.4.Attraktivit?t von Schulfach, Politik und Religion?.- 2.2. Medien der Geschichtspr?sentation.- 2.2.1. Welche Medien machen Sch?lern Spa??.- 2.2.2. Zu welchen Medien haben Sch?ler Vertrauen?.- 2.3. Lernformen im Geschichtsunterricht.- 2.3.1. Welche Lemverfahren werden im Unterricht benutzt?.- 2.3.2. Unterscheiden sich Sch?ler- und Lehrerangaben?.- 2.3.3. Entsprechen die ?blichen Lemformen den Sch?lerw?nschen?.- 2.4. Vorstellungen zum GeslsQ