1 Zur Notwendigkeit der Kapazit?ts- und Proze?planung im Krankenhaus.- 2 Die Diagnostik als Teilsystem des Krankenhauses.- 2.1 Das Krankenhaus als System.- 2.1.1 Aufgabe und Produktion des Krankenhaus- 16 betriebes.- 2.1.2 Die beteiligten Subjekte und ihre Einfl?sse bez?glich Angebot und Nachfrage von Krankenhausleistungen.- 2.1.2.1 Die Tr?ger der VerbrauchsentScheidungen.- 2.1.2.2 Die Tr?ger der AngebotsentScheidungen.- 2.1.3 Zum Zielsystem des Krankenhauses.- 2.1.4 Die Teilsysteme des Krankenhauses und ihre Interdependenzen.- 2.2 Das Diagnosesystem.- 2.2.1 Aufgabe und Begriff der Diagnose.- 2.2.2 Die Teilsysteme der Diagnostik.- 2.2.3 Der Diagnoseproze?.- 3 Modelle zur dezentralen Kapazit?ts- und Proze?-planung diagnostischer Teilsysteme.- 3.1 Ziele und Problemkreise der Kapazit?ts- und Proze?planung in der Diagnostik.- 3.2 Proze?planung mit Hilfe der Netzplantechnik.- 3.2.1 Grundbegriffe und Methoden der Netzplantechnik.- 3.2.2 Zeitplanung diagnostischer Prozesse mit CPM und PERT.- 3.2.2.1 Analyse zeitkritischer Diagnoseprozesse mit CPM.- 3.2.2.2 Struktur- und Terminplanung diagnostischer Prozesse mit PERT.- 3.2.2.3 Kritische W?rdigung der Anwendungen von CPM und PERT in der Diagnostik.- 3.2.3 Zeitplanung diagnostischer Prozesse mit GERT.- 3.2.3.1 Vorgangsbewertung und Knotentypen eines GERT-Netzplans.- 3.2.3.2 Zur Anwendung von GERT auf diagnostische Prozesse.- 3.3 Kapazit?ts- und Proze?planung mit Hilfe der Warteschlangentheorie.- 3.3.1 Grundlagen der Warteschlangentheorie.- 3.3.2 Zur Anwendung der Warteschlangen-theorie innerhalb der Diagnostik.- 3.4 Kapazit?ts- und Proze?planung mit Hilfe der Simulation.- 3.4.1 Vorgehen bei der Simulation.- 3.4.2 Zur Anwendung der Simulation innerhalb der Diagnostik.- 3.5 Schlu?folgerungen und Auswahl der Planungsmethode.- 4 Ein Modell zur zentralen Kapazit?tsplanung des gesamten Diagnosesystem.- 4.1 Zum Vorgehen bei der Modellkonstruktion.- 4.2 Die formale Struktur und Klassifikation allgemeiner Diagnosesysteme.- 4.3 Die forl¢