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Lebensformen und Lebensfhrung im Alter [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • ISBN-10:  3810041351
  • ISBN-10:  3810041351
  • ISBN-13:  9783810041357
  • ISBN-13:  9783810041357
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  224
  • Pages:  224
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2004
  • Pub Date:  01-Mar-2004
  • SKU:  3810041351-11-SPRI
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  • Item ID: 100975211
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Lebensformen und subjektive Lebensf?hrung ?lterer und alter Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Das Buch zeigt, dass neben den klassischen Merkmalen sozialer Ungleichheit eine Reihe weiterer sozialer Bedingungen auf Handlungsm?glichkeiten im Alter wirken.Objektive und subjektive Alter(n)sbedingungen - Strukturwandel des Alter(n)s - Zeitgestaltung - Technisierte Umwelten - Stadt-Land-Vergleich - Lebenslanges Lernen - Arbeitsmigration und Ruhestand. Mit Beitr?gen von: Gertrud M. Backes, Wolfgang Clemens, Anton Amann, Ludwig Amrhein, Nicole Burzan, Heidrun Mollenkopf, Roman Kaspar, Kai Brauer, Harald K?nemund, Simone Scherger, Corinna Barkholdt, Franz Kolland, Rainer Heuer, Helen Krumme. Das Buch ist Lesern, die sich mit theoretischen Grundlegungen in der Gerontologie besch?ftigen m?chten bzw. einen ersten Einblick in die in den empirischen Beitr?gen untersuchten Themenbereiche erhalten m?chten zu empfehlen [...]. www.socialnet.de, 11.04.2006Alter und Altern in unserer GesellschaftDr. Gertrud M. Backes ist Professorin am Lehrstuhl Soziale Gerontologie der Universit?t Kassel.
PD Dr. Wolfgang Clemens und Dr. Harald K?nemund sind am Institut f?r Soziologie der Freien Universit?t Berlin t?tig.

Die Formen individueller Lebensgestaltung bzw. subjektiver Lebensf?h-rung geraten im Zuge der Diskussion um Individualit?t und Pluralisie-rung von Lebenslagen, Lebensl?ufen und Lebensstilen zunehmend in den Blick. Dies gilt in besonderer Weise auch f?r das h?here und hohe Alter sowie f?r den Prozess des individuellen und gesellschaftlichen Alterns insgesamt. Richtet man den Blick auf diese Entwicklungen, wird einerseits deutlich, wie sehr sich objektive (gesellschaftliche) Lebens-r?ume - im weitesten Sinne also die strukturellen Rahmenbedingungen f?r individuelles Handeln - ver?ndert haben und weiter ver?ndern. Sie nehmen einen erheblichen Einfluss auf subjektive M?glichkeiten der Lebensgestaltung. Neben den klassischen Merkmallsp
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