Dieses seit fast 20 Jahren bew?hrte Standardwerk vermittelt einen umfassenden praxisorientierten Einblick in die Mathematik der Lebensversicherung. Die aus mathematischer Sicht erforderlichen Grundlagen f?r die Konstruktion von Lebensversicherungstarifen und f?r die Verwaltung der Versicherungsbest?nde werden knapp und verst?ndlich dargestellt.A. Allgemeines, Rechnungsgrundlagen der Lebensversicherung, Kommutationswerte und Prinzip der Gleichheit von Leistung und Gegenleistung.- I. Allgemeine Vorbemerkungen.- 1. Die Aufgabe der Versicherungsmathematik.- 2. Lebensversicherungsmathematik, Krankenversicherungsmathematik und Sachversicherungsmathematik.- 3. Diskontinuierliche und kontinuierliche Versicherungsmathematik.- 4. Lebensversicherungsmathematik und Lebensversicherungstechnik.- 5. Darstellungsmittel der Versicherungsmathematik.- 6. Die internationale versicherungsmathematische Bezeichnungsweise.- II. Die Rechnungsgrundlagen der Lebensversicherung.- 1. Der Zins als erste Rechnungsgrundlage.- 2. Die Sterblichkeit als zweite Rechnungsgrundlage.- 3. Die Kosten als dritte Rechnungsgrundlage.- III. Die Kommutationswerte.- 1. Mit den ?berlebenden lx gebildete Kommutationswerte.- 2. Mit den Toten dX gebildete Kommutationswerte.- 3. Beziehungen zwischen den Kommutationswerten.- 4. Tabellen f?r Kommutationswerte.- IV. Prinzip der Gleichheit von Leistung und Gegenleistung (?quivalenzprinzip).- 1. Erl?uterung des ?quivalenzprinzips.- 2. Anwendung des ?quivalenzprinzips auf die Erlebensfallversicherung.- 3. Anwendung des ?quivalenzprinzips auf die aufgeschobene, einj?hrige Todesfallversicherung.- B. Die Pr?mien (Beitr?ge) in der Lebensversicherung.- I. Nettoeinmalpr?mien (Barwerte).- 1. Leibrenten.- 2. Todesfallversicherungen.- 3. Gemischte Versicherung.- II. J?hrliche Nettopr?mien.- 1. Die allgemeine Formel.- 2. Nettopr?mien f?r einige spezielle Versicherungsarten.- III. Ausreichende Pr?mien oder Bruttopr?mien.- 1. Begriff und Bezeichnung der ausreichenden Pr?mie.- 2. Ausrelc