Die meisten ?lteren Menschen sind Frauen. Doch dies findet in der gerontologischen Forschung und Literatur (noch) nicht hinreichend Beachtung. Der vorliegende Sammelband m?chte dieses Defizit vermindern und r?ckt ?lter werdende wie ?ltere Frauen und ihre heterogenen Lebenslagen explizit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Neun Wissenschaftlerinnen legen den Forschungsstand und den daraus resultierenden Handlungsbedarf im Hinblick auf unterschiedliche Gruppen ?lter werdender und ?lterer Frauen (z.B. behinderte Frauen, pflegende Frauen) sowie wesentliche Aspekte ihrer Lebenssituation (z.B. Einkommenssituation, Konsumverhalten) dar. Ziel dieses Buches ist es, die Vielfalt des weiblichen Alterns zu verdeutlichen und auf weiteren Forschungsbedarf aufmerksam zu machen.Frauen - Lebenslagen - Alter(n) in den neuen und alten Bundesl?ndern - Lebenslage und Lebensl?ufe ?lterer und behinderter Frauen - ?ltere Migrantinnen und ihre sozialen Netzwerke - '... aber ich hab` es gern getan.': Zur Lebenssituation pflegender T?chter - Vereinbarkeit von Erwerbst?tigkeit und Pflege - Frauen und Alterssicherung in NRW - ?ltere Frauen und Konsum - Frauen und Produktivit?t im Alter - Gewalt, Alter und Frauen: Ein Vorschlag zur interdisziplin?ren Betrachtung?ber eine bisher vernachl?ssigte MehrheitDr. Monika Reichert ist Gastprofessorin f?r Gerontologie an der Evangelischen Fachhochschule Berlin. Nicole Maly-Lukas ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Lebenslagenforschung und Altenberichterstattung des Instituts f?r Gerontologie Dortmund. Christiane Sch?nknecht promoviert am Institut f?r Gerontologie Dortmund.Die meisten ?lteren Menschen sind Frauen. Doch dies findet in der gerontologischen Forschung und Literatur (noch) nicht hinreichend Beachtung. Der vorliegende Sammelband m?chte dieses Defizit vermindern und r?ckt ?lter werdende wie ?ltere Frauen und ihre heterogenen Lebenslagen explizit in den Mittelpunkt der Betrachtung.