Im Rahmen eines Best Practice - Ansatzes stellt Borris Orlikowski verschiedene F?hrungs- und Feedbacktechniken virtueller Teams unterschiedlichen Erfolgsma?en gegen?ber. Die Befunde unterstreichen die bedeutende Rolle der F?hrung f?r virtuelle Teams und zeigen au?erdem, dass in konventionellen Teams erprobte F?hrungstechniken auch in virtuellen Teams erfolgswirksam sind, wenn auch mit deutlich anderen Schwerpunkten.1 Einleitung.- 2 Spezifizierung des Untersuchungsgegenstandes Theoretischer Hintergrund.- 3 Synthese: Fragestellungen und Erwartungen zum Management virtueller Teams.- 4 Untersuchungsmethoden.- 5 Befunde zum Untersuchungskonzept.- 6 Untersuchungsergebnisse.- 7 Diskussion der Untersuchungsergebnisse.- Stichwortverzeichnis.Dr. Borris Orlikowski promovierte bei Prof. Dr. Udo Konradt am Lehrstuhl f?r Arbeits-, Organisations- und Marktpsychologie der Universit?t zu Kiel. Er ist als freiberuflicher Berater bei der Virtual Team Consult GmbH & Co.KG t?tig.Virtuelle Teams stellen ihre Leiter vor besondere Herausforderungen, denn das Ziel der Gruppe muss erreicht werden, auch wenn die direkten Einwirkungsm?glichkeiten auf das Verhalten der Teammitglieder sehr eingeschr?nkt sind. Bisher liegen kaum Studien zu echten virtuellen Teams mit dem Fokus auf F?hrung vor.
Auf der Basis einer sozialpsychologischen Heuristik ?berpr?ft Borris Orlikowski, ob F?hrung und Erfolg virtueller Teams in Beziehung stehen. In einer Feldstudie untersucht er 31 nationale virtuelle Teams und stellt im Rahmen eines Best-Practice-Ansatzes verschiedene F?hrungs- und Feedbacktechniken unterschiedlichen Erfolgsma?en gegen?ber. Die Befunde unterstreichen die bedeutende Rolle der F?hrung f?r virtuelle Teams und zeigen au?erdem, dass in konventionellen Teams erprobte F?hrungstechniken auch in virtuellen Teams erfolgswirksam sind, wenn auch mit deutlich anderen Schwerpunkten. Der Autor entwickelt Handlungsempfehlungen f?r die Praxis und leistet einen bedeutenden Beitrag zurl3+