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Mdchen in Haft Devianzpdagogische Konzepte [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Jansen, Irmgard
  • Author:  Jansen, Irmgard
  • ISBN-10:  381002287X
  • ISBN-10:  381002287X
  • ISBN-13:  9783810022875
  • ISBN-13:  9783810022875
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-1999
  • Pub Date:  01-Feb-1999
  • SKU:  381002287X-11-SPRI
  • SKU:  381002287X-11-SPRI
  • Item ID: 100980019
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Das Buch stellt die Lebenssituation von M?dchen im Jugendstrafvollzug dar und entwickelt ein diagnostisches und handlungsleitendes devianzp?dagogisches Konzept. In einem ersten Schritt werden die Interaktionsmuster im Rahmen der Haft und die dort auftretende Drogenproblematik mit exemplarischen Fallbeispielen auf die Lebensgeschichte der M?dchen bezogen und in einen Bedeutungszusammenhang gebracht. Der zweite Teil entwirft eine Devianzp?dagogik, die in p?dagogisch-therapeutischer Absicht Widerstandsmuster dieser Klientel (Leistungsverweigerungen, Abwertungen, problematisches Verhalten, Sucht) diagnostisch aufschl?sselt. Daraus wird, illustriert durch viele Fallbeispiele, eine Konzeption p?dagogischen Handelns entwickelt, die diese Widerstandsmuster in ihrer biograpischen Bedeutung respektiert und Praxisorientierung f?r Sozialp?dagogen, Therapeuten und Studierende der Sozialp?dagogik bietet.Sie sind nun wirklich auch das Allerletzte: Gro?gewordene minder? j?hrige Drogenprostituierte mit kriminellem Background. In der Wurzel verdorben, durch leicht(f??rtigen) Gewinn verf?hrt, den Dro? gen verfallen und dann noch im Ubergriff auf die so m?nnliche Do? m?ne der Kriminalit?t. Da lobe ich doch die kinderliebe Hausfrau, die wei?, wohin sie geh?rt. Oder sind sie vielleicht doch das feminine fascinosum, die wahre Eva-Hure, die wir M?nner patriarchalisch-z?libat?r hinter der jung? fr?ulichen Maria schon immer gesucht und gef?rchtet haben? Auf jeden Fall schicken Richter und auch Richterinnen, sie hin? ter Gitter, gelegentlich in der (vergeblichen) Hoffnung, da? sie dort resozialisiert w?rden; zumeist, weil sie hilflos das Gesetz anwenden m?ssen und andere Alternativen in unserer Gesellschaft nicht zur Verf?gung stehen. So oder so verurteilen sie diese jungen Frauen zu einer nach unten gerichteten Karriere, die eigentlich nur im gesell? schaftlichen out enden kann. Junge Frauen, die uns, den LeserInnen, als das ganz Andere er? scheinen. Als abstrakte Abziehbilder unserer Vorurtl“¦
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