Obgleich sich Kommunikationswissenschaftler seit langem mit den Prozessen der individuellen Rezeption besch?ftigen, sind theoretische Ans?tze, die sich diesem Themenkomplex widmen, vergleichsweise selten zu finden. Um einen ?berblick ?ber die bestehenden Ans?tze und Erkenntnisse zu geben, werden deshalb zun?chst im ersten Teil dieser Arbeit kommunikationswissenschaftliche Rezeptionsans?tze vorgestellt und analysiert. Dabei stellt sich heraus, da? elementare Aspekte einer theoretisch fundierten Konzeption der individuellen Rezeption massenmedialer Kommunikationsangebote - beispielsweise Begriffskl?rungen oder Bezugnahme auf andere Forschungsarbeiten - oftmals vernachl?ssigt werden. Vor diesem Hintergrund wird im zweiten Teil dieser Arbeit versucht, im Anschlu? an konstruktivistische ?berlegungen eine alternative Konzeption zur individuellen Rezeption zu entwickeln. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf der Einbettung dieser Alternative in bestehende kommunikationswissenschaftliche Forschungszusammenh?nge.Einleitung - Bestehende Ans?tze zur individuellen Rezeption massenmedialer Kommunikationsangebote - Zwischenres?mee - Versuch einer alternativen Konzeption - AusblickDer Einzelne und die Medien-Ans?tze und TheorienObgleich sich Kommunikationswissenschaftler seit langem mit den Prozessen der individuellen Rezeption besch?ftigen, sind theoretische Ans?tze, die sich diesem Themenkomplex widmen, vergleichsweise selten zu finden. Um einen ?berblick ?ber die bestehenden Ans?tze und Erkenntnisse zu geben, werden deshalb zun?chst im ersten Teil dieser Arbeit kommunikationswissenschaftliche Rezeptionsans?tze vorgestellt und analysiert. Dabei stellt sich heraus, da? elementare Aspekte einer theoretisch fundierten Konzeption der individuellen Rezeption massenmedialer Kommunikationsangebote - beispielsweise Begriffskl?rungen oder Bezugnahme auf andere Forschungsarbeiten - oftmals vernachl?ssigt werden. Vor diesem Hintergrund wird im zweiten Teil dieser Arbeit versucht, im AnschlulÃ