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Migration und Traditionsbildung [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • ISBN-10:  3531133780
  • ISBN-10:  3531133780
  • ISBN-13:  9783531133782
  • ISBN-13:  9783531133782
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  313
  • Pages:  313
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1999
  • Pub Date:  01-Mar-1999
  • SKU:  3531133780-11-SPRI
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  • Item ID: 100832937
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Der Blick auf Tradition ist in der in Bewegung geratenen Geschichte nach dem Ende des Kalten Krieges, der Neukonstitution Europas und der universalen Globalisierung weniger ein Blick auf Konserviertes oder ?berkommenes, sondern ein pl?tzliches Innewerden der Notwendigkeit des steten Tradierens der akkumulierten Kulturg?ter und damit auch auf die M?glichkeit f?r einen neuartigen Zugang neuer Kulturtr?ger (im Sinne Karl Mannheims). Dies bedingen nicht nur der kontinuierliche Generationenwechsel und das Auf- und Absteigen neuer sozialer Gruppen, die den Proze? des Tradierens zu allen Zeiten pr?gten, sondern vor allem die seit dem Zweiten Weltkrieg andauernden und sich ver?ndernden Migrationsprozesse.I. Zur Dialektik j?discher Traditionsbildung nach dem HolocaustII. Traditionsbildung und Ethnizit?t in der modernen ArbeitsmigrationIII. Transformationsprozesse von Traditionalit?t in der globalen PeripherieDie Einwanderungsdiskussion dauert an!Universit?tsprofessorin f?r Soziologie und Politologie im Schwerpunkt Kultur und Entwicklung an der J.W. Goethe-Universit?t FrankfurtDer Blick auf Tradition ist in der in Bewegung geratenen Geschichte nach dem Ende des Kalten Krieges, der Neukonstitution Europas und der universalen Globalisierung weniger ein Blick auf Konserviertes oder ?berkommenes, sondern ein pl?tzliches Innewerden der Notwendigkeit des steten Tradierens der akkumulierten Kulturg?ter und damit auch auf die M?glichkeit f?r einen neuartigen Zugang neuer Kulturtr?ger (im Sinne Karl Mannheims). Dies bedingen nicht nur der kontinuierliche Generationenwechsel und das Auf- und Absteigen neuer sozialer Gruppen, die den Proze? des Tradierens zu allen Zeiten pr?gten, sondern vor allem die seit dem Zweiten Weltkrieg andauernden und sich ver?ndernden Migrationsprozesse.Der Blick auf Tradition ist in der in Bewegung geratenen Geschichte nach dem Ende des Kalten Krieges, der Neukonstitution Europas und der universalen Globalisierung weniger ein Blick auf Konserviertesl“ó
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