Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, ob bzw. in welchem Ma?e Gestaltungspotentiale rechnerintegrierter Produktionssysteme durch arbeits- und sozialorientierte Innovationen in der betrieblichen Praxis genutzt werden. F?r menschengerechtere Gestaltung von Arbeit und Technik sind sozialorganisatorische Einflu?gr??en wie Arbeitsorganisation, Beteiligung und Qualifizierungs- und Personalpolitik in die Planung von Automatisierungsvorhaben einzubeziehen. In Unternehmen der Investitionsg?terindustrie wurden CIM-Einf?hrungsstrategien recherchiert und daraufhin analysiert, welcher strategische Stellenwert diesen Komponenten seitens des Managements einger?umt wird.Zusammenfassung.- I.- 1. CIM als strategisches Unternehmenskonzept unter ver?nderten ?konomischen Rahmenbedingungen.- 1.1 Produktivit?t und Flexibilit?t.- 1.2 Der neue Typ der Rationalisierung.- 1.3 CIM und Flexibilisierung der Arbeit.- 1.4 Der neue Fabrikbetrieb als ?integrative Informationsmaschine?.- 1.5 Definitionen.- 1.6 Entwicklungstrends.- 1.7 Zum Verh?ltnis von CIM und Logistik.- 2. Stand der Vernetzung in Nordrhein-Westfalen.- 2.1 Einsatz computergest?tzter Techniken in einzelnen betrieblichen Funktionsbereichen.- 2.2 Ziele und Auswirkungen des Einsatzes computergest?tzter Techniken.- 2.2.1 Ziele.- 2.2.2 Auswirkungen.- 2.3 Stand der Vernetzung in Nordrhein-Westfalen.- II.- 1. Sozialorganisatorische Komponenten im CIM-Planungsproze?.- 1.1 Tendenzieller Funktionsverlust vorherrschender Organisationsstrukturen.- 1.1.1 Tayloristische Prinzipien.- 1.1.2 Technisch-organisatorischer Wandel.- 1.2 Die Bedeutung von CIM-Rahmenkonzepten.- 1.3 Modifikation des Ideals.- 2. Typisierung von Implementationsverl?ufen in Nordrhein-Westfalen.- 2.1 Allgemeine Entwicklungstrends und Integrationsans?tze.- 2.2 Die Untersuchungsbetriebe in Nordrhein-Westfalen.- 2.3 Die Implementationsverl?ufe.- 2.3.1 Typ 1: Der Klassiker die technikzentrierte Strategie.- 2.3.2 Typ 2: CIM-blind.- 2.3.3 Typ 3: Tendenzielle Neuans?tze imlC@