Der Vorzug dieses Skripts liegt in der radikalen Konzentration auf das Wesentliche: Abgedeckt wird ein breites Spektrum mathematischer Konzepte und Methoden, die f?r die heutige Physik relevant sind. Auf Details wird ?berall dort verzichtet, wo sie sich in ?ber 30 Jahren Lehrerfahrung als wenig erhellend erwiesen haben. Bei etwa 7080 % der Aufgaben geht es um das Ein?ben von Rechentechniken. Mit den ?brigen Aufgaben werden Begriffe gekl?rt, Beweisschritte nachgetragen, logisches Argumentieren ge?bt oder Ausblick auf weiterf?hrenden Stoff gegeben.
Der gro?e Vorzug des Goldhornschen Skripts liegt in seiner kompromi?losen Konzentration aufs Wesentliche. Im einzelnen:
Die Auswahl des Stoffes deckt ein breites Spektrum mathematischer Konzepte und Methoden ab, die f?r die heutige Physik relevant sind. Im Gegenzug wird das bei vielen Dozenten und Buchautoren so beliebte Herumreiten auf angeblich erhellenden Einzelheiten ?berall dort vermieden, wo sie sich in der Praxis als nicht wirklich erhellend erwiesen haben. Gerade in dieser Hinsicht wurde das Skript im Laufe einer langj?hrigen Lehrerfahrung immer weiter optimiert. Die umfangreiche Sammlung von ?bungsaufgaben liefert nat?rlich etliche Details nach, die in der Vorlesung vermi?t werden k?nnten.
Die Anordnung des Materials folgt nicht so sehr einer mathematischen Systematik als vielmehr den kurrikularen Bed?rfnissen des Physikstudiums. Das wirkt zwar oft etwas unkonventionell, vermeidet aber den verbreiteten Mi?stand, da? wichtige mathematische Begriffe und Methoden von den Dozenten der Physik ad hoc eingef?hrt werden m?ssen, weil das betreffende Material im mathematischen Grundkurs erst viel sp?ter an der Reihe ist. Dabei werden auch Vorw?rtszitate in Kauf genommen, und diese werden didaktisch nutzbringend eingesetzt, indem abstraktere und f?r die Studierenden schwer motivierbare theoretische ?berlegungen zur?ckgestellt werden, bis sie schlie?lich als L?sunlă%