Im Zentrum dieses Buches steht der Ordoliberalismus Deutschlands. Entgegen der Annahme, bei diesem handele sich es um eine begrenzte und relativ einflusslose Gruppe von ?konomen mit vorrangig ordnungspolitischen Auffassungen, wird auf Basis einer konzeptionellen sowie empirischen Erhebung die Wirkm?chtigkeit der deutschen ?konomen ab 1945 als konsequente Marktbef?rworter nachgezeichnet. Die Entstehung nach dem Zweiten Weltkrieg, die Rekrutierungsmuster zentraler Akteure, wirkungsm?chtige Lehrer-Sch?ler-Beziehungen, institutionelle Verdichtungen in Gremien und Think Tanks, internationale Verflechtungen sowie der Einfluss auf die Wirtschaftspolitik werden eingehend untersucht.Vorwort.- 1. Grundlegungen.- 2. Der performative Fu?abdruck der deutschen ?konomInnen (1954-1994).- 3. Das Konzept des Marktes.- 4. Ordoliberale Netzwerke.- 5. Die kurze Keynesianische ?Epoche.- 6. Die marktfundamentale Wende.- 7. Fazit.
Prof. Dr. Walter Otto ?tsch bestellt die Professur f?r ?konomie und Kulturgeschichte an der Cusanus-Hochschule in Bernkastel-Kues.
Dr. Stephan P?hringer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r die Gesamtanalyse der Wirtschaft (ICAE), Universit?t Linz.
Dr. Katrin Hirte ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r die Gesamtanalyse der Wirtschaft (ICAE), Universit?t Linz.
Im Zentrum dieses Buches steht der Ordoliberalismus Deutschlands. Entgegen der Annahme, bei diesem handele sich es um eine begrenzte und relativ einflusslose Gruppe von ?konomen mit vorrangig ordnungspolitischen Auffassungen, wird auf Basis einer konzeptionellen sowie empirischen Erhebung die Wirkm?chtigkeit der deutschen ?konomen ab 1945 als konsequente Marktbef?rworter nachgezeichnet. Die Entstehung nach dem Zweiten Weltkrilc'