Der Autor analysiert den Beitrag des Benchmarking zum organisationalen Lernen und liefert mit Hilfe einer empirischen Untersuchung Empfehlungen f?r die erfolgreiche Anwendung dieses Instruments.Dissertation Universit?t M?nchen 19981 Einleitende ?berlegungen.- 2 Der Zusammenhang zwischen organisationalem Lernen und Benchmarking.- 3 Generierung organisationalen Wissens durch Benchmarking.- 4 Modifikation organisationalen Verhaltens durch Benchmarking.- 5 Zusammenfassung und Ausblick.- Stichwortverzeichnis.Dr. Peter Ulrich promovierte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. Arnold Picot an der Ludwig-Maximilians-Universit?t in M?nchen. Heute ist er als Seniorberater in einer Unternehmensberatungsgesellschaft in M?nchen t?tig.Organisationales Lernen und Benchmarking r?cken zunehmend in den Mittelpunkt wissenschaftlicher und praktischer Diskussionen. Die Aneignung von Wissen und F?higkeiten, das Aufbrechen bestehender Denkstrukturen sind Problemkreise, f?r die beide Konzepte L?sungen bieten. Wie sich eine lernende Organisation konkret in der Praxis umsetzen l??t, ist bislang jedoch noch nicht theoretisch fundiert, sondern wird vorzugsweise instrumentell-pragmatisch ausgelegt. Peter Ulrich analysiert den Beitrag des Benchmarking zum organisationalen Lernen und schl?gt somit die Br?cke zwischen den beiden Ans?tzen. Basierend auf einer empirischen Untersuchung liefert der Autor Empfehlungen f?r die erfolgreiche Anwendung des Instruments Benchmarking. Auf diese Weise und durch die Konkretisierung relevanter Einflu?gr??en werden Wege zur lernenden Organisation praxisnah aufgezeigt.Organisationales Lernen und Benchmarking r?cken zunehmend in den Mittelpunkt wissenschaftlicher und praktischer Diskussionen. Die Aneignung von Wissen und F?higkeiten, das Aufbrechen bestehender Denkstrukturen sind Problemkreise, f?r die beide Konzepte L?sungen bieten. Wie sich eine lernende Organisation konkret in der Praxis umsetzen l??t, ist bislang jedoch noch nicht theoretisch fundiert, sondern wirlÓÓ