Personalcomputer (pe) als Medium: Ob man eine verwaltende oder eine kaufm?nnische T?tigkeit aus?bt - das Leitmedium der Datenverarbeitung ist der PC. Berufliche Bildung ohne PC ist undenkbar. Rationale Einstellung als Ziel: Das grundlegende Ziel aller Empfehlungen, Lehrpl?ne, Handreichungen und Lehreinheiten zur elektronischen Datenverarbeitung l??t sich so um? schreiben: Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung mittels Computer bzw. PC gewinnen. Aktives Lernen als Methode: Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung l??t sich nur in der aktiven Auseinandersetzung mit dem PC gewinnen. Software-Tools als Vehikel: Im Gegensatz zur Fertigsoftware, die ,,nur bedient werden will, erm?glichen es die Software-Tools, selbst Probleml?sungen auf dem PC zu entwickeln. Tools zur Verwaltung des DV-Systems, Textverarbeitung, Programmentwicklung, Datei? verwaltung und Tabellenverarbeitung sind grundlegend. Das vorliegende Buch gibt eine EinfUhrung in die grundlegenden Software-Tools, die heute auf PCs verf?gbar sind: Systemverwaltung mit MS-DOS Textverarbeitung mit Word Programmentwicklung mit dBASE Dateiverwaltung mit dBASE Tabellenverarbeitung mit Multiplan. Betriebssystem MS-DOS: Das Betriebssystem als Mittler zwischen PC bzw. Hardware und Benutzer bzw. seiner Software mu? bedient werden k?nnen. Mit MS-DOS wird das auf PCs ?berwiegend ver? wendete Betriebssystem erkl?rt. Textverarbeitung mit Word: Mit dem PC r?cken die schreibtechnische Ausbildung und die Datenverarbeitung mehr und mehr zusammen. Mit Word wird in ein Textverarbeitungssystem eingef?hrt, das weit verbreitet und leicht erlernbar ist. Programmierung mit dBASE: Das Entwickeln von Probleml?sungen mit Hilfe einer Programmiersprache ist Bestandteil des Fachs Datenverarbeitung. Als Programmiersprache wird keine der ,,klassischen Aus? bildungssprachen (wie Basic, Pascal) gew?hlt, sondern die Sprache des dBASE-Systems.Personalcomputer (pe) als Medium: Ob man eine verwaltende oder eine kaufm?nnische T?tigl“m