8 dabei so klein wie nur m?glich gehalten. Durch Gegen?berstellung mit den jeweiligen klassischen Vorstellungen wird der spezifisch quantenmechanische, unanschauliche Charakter der quanten? mechanischen Naturbeschreibung hervorgehoben, der gerade in den Eigenschaften des Photons so deutlich zum Ausdruck kommt. Unter diesem Aspekt, so scheint mir, k?nnte das B?chlein auch helfen, das Verst?ndnis der Prinzipien der' Quantenmechanik zu vertiefen. Ich setze beim Leser nur Kenntnis der klassischen Elektrodyna? mik und eine gewisse Vertrautheit mit den Grundz?gen der Quan? tentheorie voraus, wie sie im ersten Teil einer ?blichen Quanten? mechanikvorlesung vermittelt wird. Interessierte Leser, die mir gern die eine oder die andere Frage stellen m?chten oder sich zu kritischen Bemerkungen herausge? fordert f?hlen, m?chte ich ausdr?cklich dazu ermuntern, mit mir in einen Gedankenaustausch zu treten. Zum Schlu? bedanke ich mich sehr herzlich bei meinen Kollegen Dr. TH. RICHTER und Dr. H. STEUDEL f?r viele kl?rende Diskus? sionen und zahlreiche n?tzliche Hinweise. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. G. WEBER, Jena, f?r eine sehr sorgf?ltige Durchsicht des Manuskripts.8 dabei so klein wie nur m?glich gehalten. Durch Gegen?berstellung mit den jeweiligen klassischen Vorstellungen wird der spezifisch quantenmechanische, unanschauliche Charakter der quanten? mechanischen Naturbeschreibung hervorgehoben, der gerade in den Eigenschaften des Photons so deutlich zum Ausdruck kommt. Unter diesem Aspekt, so scheint mir, k?nnte das B?chlein auch helfen, das Verst?ndnis der Prinzipien der' Quantenmechanik zu vertiefen. Ich setze beim Leser nur Kenntnis der klassischen Elektrodyna? mik und eine gewisse Vertrautheit mit den Grundz?gen der Quan? tentheorie voraus, wie sie im ersten Teil einer ?blichen Quanten? mechanikvorlesung vermittelt wird. Interessierte Leser, die mir gern die eine oder die andere Frage stellen m?chten oder sich zu kritischen Bemerkungen herausge? fordert f?hlel³!