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PISAs fremde Kinder Eine diskursanalytische Studie [Paperback]

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  • Category: Books (Education)
  • Author:  Sitter, Miriam
  • Author:  Sitter, Miriam
  • ISBN-10:  3658123419
  • ISBN-10:  3658123419
  • ISBN-13:  9783658123413
  • ISBN-13:  9783658123413
  • Publisher:  Springer VS
  • Publisher:  Springer VS
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-2016
  • Pub Date:  01-Apr-2016
  • SKU:  3658123419-11-SPRI
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  • Item ID: 100983089
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Im Rahmen einer wissenssoziologischenDiskursanalyse arbeitet Miriam Sitter heraus, wie die anhaltenden Bez?ge aufdie PISA-Studie dazu beitragen, Kinder mit Migrationshintergrund als Prototypenvon Bildungsbenachteiligungen zu konstituieren. Die Autorin zeigt, dass diekonstanten Verweise auf die ersten PISA-Ergebnisse zu einer Verfremdung von Migrantenkindernf?hren und damit einen Stigmatisierungsprozess aufrechterhalten. Das bekannteK?rzel PISA fungiert als ein Innovationsgenerator, mit dem (fr?h-)p?dagogischeHandlungsinitiativen nicht nur legitimiert, sondern bildungsbenachteiligteKinder best?ndig (re-)dramatisiert werden. Diese Erkenntnisse schlie?en an dieanalytischen und konzeptionellen ?berlegungen einer kritischenMigrationsforschung an und stellen das Pl?doyer einer Dethematisierung desMigrationshintergrunds besonders in der Rezeption der wiederkehrendenPISA-Studie heraus.Eine diskursanalytische StudieWissen und Unwissen ?ber bildungsbenachteiligteKinder.- Kinder mit Migrationshintergrund alsKristallisationspunkt.- PISA als ein (bildungs-)kulturellesEreigniskonstrukt.- Die Verdinglichung des Migrationshintergrunds. Dr. Miriam Sitter ist wissenschaftlicheMitarbeiterin am Institut f?r Sozial- und Organisationsp?dagogik an derStiftung Universit?t Hildesheim. 

Im Rahmen einer wissenssoziologischen Diskursanalysearbeitet Miriam Sitter heraus, wie die anhaltenden Bez?ge auf die PISA-Studiedazu beitragen, Kinder mit Migrationshintergrund als Prototypen vonBildungsbenachteiligungen zu konstituieren. Die Autorin zeigt, dass diekonstanten Verweise auf die ersten PISA-Ergebnisse zu einer Verfremdung von Migrantenkindernf?hren und damit einen Stigmatisierungsprozess aufrechterhalten. Das bekannteK?rzel PISA fungiert als ein Innovationsgenerator, mit dem (fr?h-)p?dagogischeHandlungsinitiativen nicht nur legitimiert, sondern bildungsbenachteiligteKinder best?ndig (re-)dramatisiert werden. Diese Erkenntnisse schlie?en an dils"

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