Flexible Fertigungssysteme werden in der industriellen Produktion immer h?ufiger eingesetzt. Ein effizientes Verfahren zur Auswahl geeigneter Maschinenzusammenstellungen fehlt jedoch bisher. Ursula Dankert stellt ein solches Verfahren zur L?sung des Designproblems vor. Als Ergebnis erh?lt der Anwender die optimale Zusammenstellung der Maschinen sowie die n?chstbesten M?glichkeiten.
Verzeichnis: Ein effizientes Verfahren zur Auswahl geeigneter Maschinenzusammenstellungen fehlt bei flexiblen Fertigungssystemen bisher. Ursula Dankert stellt ein solches Verfahren zur L?sung des Designmodells vor.Der versch?rfte Wettbewerb auf zahlreichen M?rkten l??t es vielfach unter absatzpolitischen Aspekten ratsam erscheinen, in noch st?rkerem Ma?e als bisher auf die speziellen W?nsche der Kunden einzugehen. Das bedeutet eine h?here Anzahl von Varianten pro Produkt, unter Umst?nden auch eine gr??ere Anzahl von Produkten. Dadurch vermindern sich die Losgr?? ?en mit allen damit f?r die Produktion verbundenen negativen Folgen. Die Antwort auf das Bem?hen, trotz Produktvielfalt die Produktionskosten m?glichst niedrig zu halten, stellen fle? xible Produktionssysteme dar: Auf einer flexiblen Anlage l??t sich ein im Vergleich zu einer 'normalen' Anlage oft erheblich breiteres Spektrum von Produkten herstellen. Zugleich ver? mindern sich die Umr?stkosten in einem Ma?e, da? kleine Losgr??en kosteng?nstig werden. In der Regelliegen die Investitionskosten flexibler Fertigungssysteme ?ber denen vergleich? barer herk?mmlicher Anlagen. Die Bestimmung (das Design) des effektivsten, d. h. des auch unter Ber?cksichtigung der Investitionskosten f?r eine vorgegebene komplexe Fertigungsauf? gabe g?nstigsten Systems stellt damit eine wichtige Aufgabe dar. Die Entscheidung, eine fle? xible Fertigung einzuf?hren, h?ngt nicht selten davon ab, ob das 'richtige' Design gefunden werden konnte. Im vorliegenden Buche besch?ftigt sich die Verfasseein mit diesem Thema. Ausgehend von einer vorglsO