Erster Teil Me?anordnungen.- I. Einfachste Anordnung.- 1. Die Tropfelektrode.- 2. Die Stromspannungskurve.- 3. Einige Anwendungen.- Bestimmung des Sauerstoffgehaltes der L?sung.- Bestimmung der Alkalien in W?ssern.- II. Anordnung mit dem Spiegelgalvanometer.- 1. Einstellen der erforderlichen D?mpfung.- 2. Einstellen der Empfindlichkeit.- III. Die Elektrolysengef??e.- IV. Entfernen des Luftsauerstoffs.- V. Bestimmung der Depolarisationsspannung und der Halbstufenpotentiale.- VI. Die Bedeutung des Zusatzelektrolyts (Grundelektrolyts).- VII. Polarographische Str?me.- VIII. Durchf?hrung der polarometrischen Titrationen (Grenzstromtitrationen).- IX. Der Polarograph.- 1. Regulierung des Potentialabfalls im Me?draht.- 2. Vorrichtung zum Messen des Potentials der ruhenden Elektrode, d. h. zur Bestimmung des Bodenpotentials.- 3. Anodisch-kathodische Polarisation der Tropf elektrode.- 4. Kompensation des Ladungsstromes.- 5. Ableitungsschaltung.- 6. D?mpfen der Galvanometer-Oszillationen.- 7. Sonstige Einrichtungen.- X. Polarographen anderer Konstruktion.- XI. Auswertung der Polarogramme.- XII. Methoden der quantitativen polarographischen Analyse.- XIII. Schutz vor Quecksilbervergiftung.- XIV. Pr?fung der Apparatur.- XV. Die Ursachen von St?rungen des Kurvenverlaufs.- Zweiter Teil Polarographische Bestimmungen.- I. Die L?sung in Gegenwart von Luftsauerstoff wird offen im Becher untersucht.- 1. Metallabscheidung.- 2. Anorganische Reduktion.- 3. Organische Reduktionen.- 4. Organische Oxydation.- 5. Katalysierte Wasserstoffabscheidung.- II. Luftsauerstoff wird in offenem Becher durch C02 entfernt.- 1. Metallabscheidungen.- 2. Anorganische Oxydations- und Reduktionsstufe zur Bestimmung von Eisen.- 3. Organische Reduktion.- 4. An?dteche Depolarisation durch CF-Ionen.- III. Die L?sung befindet sich in offenem Becher mit Zusatz von Na2S03&.- 1. Metallabscheidungen.- 2. Reduktionen einiger Anionen.- IV. Die L?sung wird nach Durchleiten von Stickstoff oder Wasserstoff unter LuftabschlulC$