Christoph Grimpe zeigt, dass Unternehmen in der Regel drei charakteristische, jedoch unterschiedlich erfolgreiche Integrationsstrategien verfolgen. Dar?ber hinaus ist der Wissenstransfer zwischen den Forschungs- und Entwicklungsbereichen, die ?berwindung von Widerst?nden bei den Mitarbeitern und die rasche Vereinheitlichung der Managementsysteme ausschlaggebend f?r den Erfolg.Einordnung und begriffliche AbgrenzungIntegrationsplanung und IntegrationsumsetzungGrundlegende Erkenntnisse aus der ForschungTheoriebasierte Ableitung hypothetischer Erfolgsfaktoren und Indikatoren des ErfolgsFallstudien zu ausgew?hlten M&A-TransaktionenEmpirische Untersuchungen zur Post Merger Integration der F&EDr. Christoph Grimpe promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Brockhoff am Lehrstuhl f?r Unternehmenspolitik der Wissenschaftlichen Hochschule f?r Unternehmensf?hrung (WHU) in Vallendar. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum f?r Europ?ische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.Innovationen gelten als Schl?sselelement einer erfolgreichen Unternehmensf?hrung. Allerdings ist weitgehend unklar, wie sich Fusionen und Akquisitionen auf die Innovationsf?higkeit auswirken und wie im Anschluss an die Transaktion mit betrieblichen Forschungs- und Entwicklungsbereichen als wesentlichen Tr?gern der Innovationsf?higkeit umgegangen werden soll.
Christoph Grimpe untersucht die Post Merger Integration der Forschung und Entwicklung in einer branchen?bergreifenden Studie. Er zeigt, dass Unternehmen in der Regel drei charakteristische, jedoch unterschiedlich erfolgreiche Integrationsstrategien verfolgen. Dar?ber hinaus ist der Wissenstransfer zwischen den Forschungs- und Entwicklungsbereichen, die ?berwindung von Widerst?nden bei den Mitarbeitern und die rasche Vereinheitlichung der Managementsysteme ausschlaggebend f?r den Erfolg. Auf der Basis seiner Ergebnisse erarbeitet er zahlreiche Empfehlungen f?r die Integrationspraxis. Innovationen gelten als Schlă%