Das Buch nimmt die aktuelle Wirtschaftskrise zum Anlass, um die Frage nach der Qualit?t der Presse, insbesondere der der Tageszeitungen zu stellen. Herzst?ck des Buches sind aktuelle Beispiele, die veranschaulichen, dass Journalisten zu oft die Bed?rfnisse der Leser missachten und schwer verst?ndliche Texte oder ?berschriften produzieren, die h?ufig nicht einmal interessant sind. Wer immer schon mal wissen wollte, warum ihn Wirtschaftstexte abschrecken, bekommt hier Antworten. Das Autorengespann zeigt g?ngige Auswahlfehler und kritisiert den Hang zum Dramatisieren und das Primat der Unterhaltung im Journalismus ebenso wie das in der Wirtschaftspresse grassierende Fachchinesisch und B?rokratendeutsch. Die Autoren verstehen das Buch als Pl?doyer f?r einen guten Journalismus, damit die Medienverdrossenheit nicht noch weitere Kreise zieht.Das Buch nimmt die aktuelle Wirtschaftskrise zum Anlass, um die Frage nach der Qualit?t der Presse, insbesondere der der Tageszeitungen zu stellen. Herzst?ck des Buches sind aktuelle Beispiele, die veranschaulichen, dass Journalisten zu oft die Bed?rfnisse der Leser missachten und schwer verst?ndliche Texte oder ?berschriften produzieren, die h?ufig nicht einmal interessant sind. Wer immer schon mal wissen wollte, warum ihn Wirtschaftstexte abschrecken, bekommt hier Antworten. Das Autorengespann zeigt g?ngige Auswahlfehler und kritisiert den Hang zum Dramatisieren und das Primat der Unterhaltung im Journalismus ebenso wie das in der Wirtschaftspresse grassierende Fachchinesisch und B?rokratendeutsch. Die Autoren verstehen das Buch als Pl?doyer f?r einen guten Journalismus, damit die Medienverdrossenheit nicht noch weitere Kreise zieht.Spreu und Weizen - Die Krise ist an allem schuld - Schon wieder kein Weltuntergang! Keine Macht den Untergangspropheten - Von wegen unparteiisch! - Stopfstil und B?rokratendeutsch - Ordnung ist das halbe Leben - R?tselhafte ?berschriften - ?berfl?ssige Adjektive - Alles klar, oder was? - Vermeidbare Merkwl“Ĺ