Ein Konglomerat aus verschiedenen Sachverhalten und Bedingungen im Zahlenteppich f?hrt dazu, dass es unendlich viele Primzahlzwillinge geben muss. Michael Thiel bringt in seinem Buch zwar keinen Formelbeweis hervor, aber einen logischen. Wenn man von einem vorl?ufig letzten Primzahlzwilling ausginge, dann w?rde dies, erhebliche Auswirkungen auf die Ordnung und Unordnung im Erscheinen von Primzahlen ausmachen. Alle verbleibenden Primzahlen m?ssten als Multiplikator dann bestimmten Gesetzm??igkeiten folgen. Michael Thiel zeigt auf verbl?ffende Weise, dass dies aber nicht dauerhaft von den bereits erschienenen Primzahlen eines Bereichs in ihrer Funktion als Multiplikator erreicht werden kann. Dar?ber hinausgehend, bringt das Buch im Primzahl-Automaten einen Algorithmus hervor, der zeigt, wie und wodurch Primzahlen erscheinen und wie sie sich verteilen. Letztere Erkenntnis ist neu in der Primzahlenforschung.