Steigende Lohnkosten, fortschreitender Mangel an Fa- kr?ften und wachsender Konkurrenzdruck zwingen die Unternehmen, gegenw?rtige Verfahren in Frage zu stellen und nach wirtschaft? licheren Methoden zu suchen. In der Energie und Verfahrenstechnik ist ein automatischer Betrieb der Produktions anlagen weit verbreitet, dagegen wird in der Fertigungstechnik ?berwiegend der Mensch zur Bedienung der Fertigungseinrichtungen eingesetzt, von der Gro?serien- und Mas? senfertigung abgesehen, wo es seit langem ?blich ist, auf ein Werkst?ck oder wenige ?hnliche Werkst?cke zugeschnittene Fertigungsstra?en zu verwenden. Eben hier in der Gro?serienfertigung gewinnt neben der Automati? sierung die Flexibilit?t f?r kapitalintensive Fertigungseinheiten (z. B. Transferstra?en) aus Gr?nden einer raschen Anpassung an ver?nderte Marktsituation an Bedeutung. Gleichrangig neben mehr Automatisierung steht die Forderung nach hoher Flexibilit?t auch im Bereich der Fertigung kleiner bis mittlerer Serien. Das zur F?hrung einer Fertigungseinheit eingesetzte Steuerungskonzept bestimmt ent? scheidend mit die Wirtschaftlichkeit und ?ber die Ver?nderbarkeit des Steuerger?ts die Flexibilit?t. Die Industrieelektronik mit dem Trend zur Miniaturisierung verbin? det die notwendige Sicherheit der Steuerger?te mit einem st?ndig sich verringernden Preis-Leistungs-Verh?ltnis. Damit ist es m?glich, leistungsstarke, leicht ver?nderbare Steuersysteme zu realisieren, f?r die fr?her die technologische und wirtschaftliche Basis fehlte. F?r die automatische Fertigung von Einzelwerkst?cken bis zu mitt- - 1- leren Serien setzt sich seit etwa 10 Jahren zunehmend die numerische Steuerung (Ne) von Anfang an in elektronischer Ausf?hrung durch.Steigende Lohnkosten, fortschreitender Mangel an Fa- kr?ften und wachsender Konkurrenzdruck zwingen die Unternehmen, gegenw?rtige Verfahren in Frage zu stellen und nach wirtschaft? licheren Methoden zu suchen. In der Energie und Verfahrenstechnik ist ein automatischer Betrieb der Prol“Ĺ