I: Das Neugeborene.- 1. Neugeborenenforschung als Herausforderung f?r die psychoanalytische Theorie.- Einige Fragen zur Triebtheorie.- Ist Spannungsreduktion eine angemessene Modellvorstellung?.- Ist Bed?rfnisbefriedigung die einzige Grundlage der Objektbeziehungen?.- Eine Erweiterung der Ich-Psychologie.- Inplikationen f?r die Theorie der Objektbeziehungen.- Eine neue Vorstellung von Affekten.- Abschlie?ende Bemerkungen.- 2. Wie k?nnen wir das anf?ngliche Selbst- und Objektempfinden untersuchen?.- Genetische Ausstattung.- Die Neigung zu generalisieren und zu spezifizieren.- Der Kontext.- Schematische Formalismen im Gegensatz zur Reichhaltigkeit der Erfahrung.- II: Das erste Lebensjahr.- 3. Zu einem Verst?ndnis f?r Anpassungsvorg?nge im 1. Lebensjahr.- Organisation durch States und die Strukturierung der Reaktion.- Stimulationssuchende Aktivit?t und beginnende Kommunikation.- Die Ausgestaltung von Pers?nlichkeitsz?gen.- Die Regulierung dystonischer Stimulation.- 4. M?ssen wir f?r das 1. Lebensjahr eine Selbst-Objekt-Differenzierung annehmen?.- Intrapsychische Repr?sentation.- Die Repr?sentation von Intentionalit?t auf der Vorstellungsebene.- Affektive Einstellungen gegen?ber anderen.- 5. Weitere ?berlegungen zum Zeitplan.- Phantasie.- Emotion.- Antizipation.- Ged?chtnis.- Die Abwehrorganisation.- 6. Gedanken ?ber das Ich und das Es im 1. Lebensjahr.- III: Das zweite Lebensjahr.- 7. Anf?nge der Abbildungsf?higkeit und der Informationsaustausch durch Zeichen und Signale.- Der ?bergang zur Abbildungsf?higkeit.- Die Bedeutung der Abbildungsf?higkeit.- Der Spiegel und das Selbst.- Weitere Aspekte der Abbildungsf?higkeit.- Spezielle ?berlegungen.- Schlu?folgerung.- 8. Spekulationen ?ber das ganzheitliche Selbst als auftauchendes Merkmal.- Das Empfinden f?r das Selbst als Leitfigur.- 9. Die Auswirkungen von Selbstbehauptung und genitaler Bewu?theit auf das auftauchende Selbst.- Die Aufwallungen der Selbstbehauptung.- Zunehmende Genital- und Leibempfindungen.- 10. Symbolilƒ