A. Psychosoziale Onkologie.- I. Grundsatzprobleme.- Die gegenw?rtige Lage der Psychoonkologie.- Grundlegende Aspekte zum Konzept der Lebensqualit?t.- Der Stand der Forschung zur sogenannten pr?morbiden Krebspers?nlichkeit.- II. Methoden zur Erfassung von Lebensqualit?t und Krankheitsverarbeitung.- Forschungsinstrumente zur Erfassung der Lebensqualit?t bei Krebs ein ?berblick.- Erfahrungen mit einem freien Gespr?ch mit Krebspatientinnen und -patienten: Das Freiburger Inventar zur Bew?ltigung einer chronischen Krankheit (FIBECK).- Erfahrungen mit dem Kieler Interview zur subjektiven Situation (KISS).- Erfahrungen mit dem Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung (FKV).- Erfahrungen mit den Berner Bew?ltigungsformen (BEFO).- III. Aktuelle Forschungsergebnisse zu Lebensqualit?t und Krankheitsverarbeitung.- Wohlbefinden durch Krankheitsbew?ltigung? Untersuchungen zur Effektivit?tvon Bew?ltigungsverhalten bei Krebspatienten.- Sinnfindung bei brustkrebserkrankten Frauen.- Paarbeziehung und Krankheitsverarbeitung bei Hodenkarzinompatienten jenseits der F?nf jahresheilung.- Psychische Belastung unter Knochenmarktransplantation: Hat soziale Unterst?tzung Pufferwirkung?.- Bew?ltigungsprozesse bei Krebserkrankungen am Beispiel des Ovarialkarzinoms.- Zur Lebensqualit?t von Krebspatienten im Verlauf der chirurgischen Akutbehandlung.- Kommunikationsst?rung nach Laryngektomie.- IV. Behandlungskonzepte und die Situation der Helfer.- Aktuelle Trends bei der Schmerzbek?mpfung in der Onkologie.- Psychologische Hilfen zur Verarbeitung von Chemotherapie und Strahlenbehandlung.- Das psychosoziale Betreuungsangebot in der p?diatrischen Onkologie.- Die Last der Helfer in der Onkologie.- Heilpraktiker und Krebs Subjektive Krankheitskonzepte und Therapeutik nichtapprobierter Heilkundiger.- V. Zukunftsperspektiven.- Psychoonkologische Forschung Was hat sie f?r den Umgang mit Krebskranken gebracht?.- Desiderate an die k?nftige psychoonkologische Forschung.- B. Forschungsstrategiels&