Mit Beitr?gen von Hans Albert, Paul Hoyningen-Huene, Michael Hampe, Martin Carrier, Domenico Giulini, Wolfgang Spohn, Kurt Bayertz, Edith Puster, Max Albert, Ulrich Arnswald und Geert-Lueke Lueken Ulrich Arnswald ist Lehrbeauftragter f?r Philosophie an der Universit?t Karlsruhe (TH). Prof. Dr. Hans-Peter Sch?tt ist Ordinarius f?r Philosophie an der Universit?t Karlsruhe (TH). Auf Thomas Hobbes geht die Feststellung zur?ck, Absurdit?t sei ein Privileg des Menschen: Nur ein rationales Wesen ist offensichtlich der Irrationalit?t f?hig. W?hrend das, was au?erhalb des Bereichs der Rationalit?t liegt, arational zu nennen w?re, setzt Irrationalit?t einen Versto? innerhalb des Geltungsbereichs der Vernunft voraus. Wie lassen sich aber irrationale Gedanken, Gef?hle und Handlungen erkl?ren, wenn Handlungserkl?rungen, die auf Gedanken und Gef?hle Bezug nehmen, grunds?tzlich rationalisierende Erkl?rungen sind, d.h. es erlauben sollen, aus der Perspektive des Handelnden Ereignisse und Einstellungen f?r vern?nftig zu halten? Die AutorInnen greifen Fragestellungen wie diese auf und nehmen eine kritische Bestandsaufnahme vor.Auf Thomas Hobbes geht die Feststellung zur?ck, Absurdit?t sei ein Privileg des Menschen: Nur ein rationales Wesen ist offensichtlich der Irrationalit?t f?hig. W?hrend das, was au?erhalb des Bereichs der Rationalit?t liegt, arational zu nennen w?re, setzt Irrationalit?t einen Versto? innerhalb des Geltungsbereichs der Vernunft voraus. Wie lassen sich aber irrationale Gedanken, Gef?hle und Handlungen erkl?ren, wenn Handlungserkl?rungen, die auf Gedanken und Gef?hle Bezug nehmen, grunds?tzlich rationalisierende Erkl?rungen sind, d.h. es erlauben sollen, aus der Perspektive des Handelnden Ereignisse und Einstellungen f?r vern?nftig zu halten? Die AutorInnen greifen Fragestellungen wie diese auf und nehmen eine kritische Bestandsaufnahme vor.DE