Erkenntnisinteresse und Forschungspraxis des Konstruktivismus Begriff und Gegenstand ?ffentliche Meinung Theorien der Nachrichtenauswahl als Theorien der Realit?t Der Ereignisbegriff in der Publizistikwissenschaft Die Konstruktion von Ereignisserien nach Schl?sselereignissen Der Umgang der Medien mit Ungewissheit Die Verdunkelung des publizistischen Ereignishorizontes Die Ausweitung des publizistischen Ereignishorizontes Die Konstruktion der ?lkrise 1973/74 Die Konstruktion der Kriegsdienstverweigerung Die Konstruktion der KernenergiegegnerschaftDr. phil. Hans Mathias Kepplinger ist Professor f?r Empirische Kommunikationsforschung an der Johannes Gutenberg-Universit?t Mainz. Das aktuelle Geschehen, ?ber das die Massenmedien berichten, ist selbst h?ufig schon eine Folge der vorangegangenen Medienberichterstattung. Zudem findet das aktuelle Geschehen h?ufig nur deshalb statt, weil die Akteure erwarten, dass die Medien dar?ber berichten. Das Verh?ltnis zwischen dem aktuellen Geschehen, der Medienberichterstattung und ihren Folgen ist deshalb komplexer als die Medienwirkungsforschung vermuten l?sst. Es ist jedoch nicht beliebig, sondern folgt erkennbaren Konstruktionsprinzipien, die man theoretisch erkl?ren und empirisch nachweisen kann. Die Grundlagen hierf?r liefern Begriffe, mit denen man verschiedene Aspekte der dargestellten Realit?t, der Realit?tsdarstellung der Medien und der Realit?tswahrnehmung der Bev?lkerung unterscheiden, messen, in Beziehung setzen und erkl?ren kann.Das aktuelle Geschehen, ?ber das die Massenmedien berichten, ist selbst h?ufig schon eine Folge der vorangegangenen Medienberichterstattung. Zudem findet das aktuelle Geschehen h?ufig nur deshalb statt, weil die Akteure erwarten, dass die Medien dar?ber berichten. Das Verh?ltnis zwischen dem aktuellen Geschehen, der Medienberichterstattung und ihren Folgen ist deshalb komplexer als die Medienwirkungsforschung vermuten l?sst. Es ist jedoch nicht beliebig, sondern folgl£È