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I. Einleitung.- Der Neue Regionalismus.- Die Kontroverse um den Neuen Regionalismus als stepping stone oder stumbling block.- Regionalismus in der theoretischen Erkl?rung.- Vorarbeiten, Motivation und Erkenntnisinteresse.- Sozialkonstruktivistische Ontologie, methodisches Vorgehen und epistemologischer Status der Ergebnisse.- Argumentationsgang.- Theoretischer Ertrag und politische Relevanz.- II. Der Neue Regionalismus in der Theorie der Internationalen Beziehungen.- 1. Exkurs: Der Neofunktionalismus als allgemeine Theorie regionaler Integration.- 2. Der Neue Regionalismus.- III. Der Neue Regionalismus: Empirische Befunde.- 1. Der Neue Regionalismus in Europa: Die Vollendung des Europ?ischen Binnenmarktes.- 2. Der Neue Regionalismus in Asien-Pazifik: Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftskooperation (APEC).- 3. Inter- und Trans-Regionalismus.- IV. Strukturen und struktureller Wandel in der globalen politischen ?konomie: Grundlegung einer sozialkonstruktivistischen Perspektive.- 1. Akteure, Strukturen und struktureller Wandel.- 2. Ordnungsstrukturen in einer globalen politischen ?konomie.- 3. Regionen als Strukturmerkmale der globalen politischen ?konomie.- 4. Die regionalisierte Ordnung des eingebetteten Liberalismus.- V. Die Strukturen der globalen politischen ?konomie gestalten und ver?ndern: Globales Regieren und die Konstruktion von Ordnung.- 1. Das Konzept des globalen Regierens.- 2. Globales Regieren: Imposing International Purpose.- 3. Akteure des globalen Regierens.- 4. Konstrukteure von Ordnung in der globalen politischen ?konomie.- VI. Synthese: Regionalismus im Wandel.- 1. Der Neue Regionalismus als Konstruktion von Wettbewerbsregionen.- 2. Der Neue Regionalismus: Eine neue globale Ordnung?.- 3.Schlussbemerkungen.- Abk?rzungsverzeichnis.- Verzeichnis der A bbildungen.Dr. Manuela Spindler ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl f?r Internationale Beziehungen und Europ?ische Integration der Universit?t Mannheim.