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Religion und Moral Entkoppelt oder Verknpft [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • ISBN-10:  3810031631
  • ISBN-10:  3810031631
  • ISBN-13:  9783810031631
  • ISBN-13:  9783810031631
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  234
  • Pages:  234
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2001
  • Pub Date:  01-Mar-2001
  • SKU:  3810031631-11-SPRI
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  • Item ID: 100988014
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Religion wurde seit jeher als eine zentrale Begr?ndung moralischer Prinzipien gehandelt. Im Rahmen der fortschreitenden Modernisierung scheint diese Verbindung br?chig zu werden.
Empirisch sind nicht nur immer wieder eine (Re-) Modernisierung der Religion, sondern auch erneute religi?se Fundierungen von Moral zu beobachten. Wie ist nun die Beziehung zwischen Religion und Moral konstituiert? Sind religi?s-moralische Bedingungszusammenh?nge ?berhaupt in der Realit?t institutionalisiert und empirisch feststellbar? Verf?llt die Moral in und durch ein Auseinanderdriften zu religi?sen ?berzeugungen?
Entsprechend der Themenstellung, wird ein interdisziplin?rer Zugang gew?hlt, der ausgehend von religionssoziologischen Gedanken, Auseinandersetzungen mit dem Thema in der Philosophie, P?dagogik und Theologie ber?cksichtigt. Neben der theoretischen Diskussion der Beziehungen von Religion und Moral, werden (auch methodisch) verschiedene Analysen zu der Aufdeckung und n?heren Betrachtung dieser Wechselbeziehungen in verschiedenen europ?ischen Gesellschaften vorgelegt.
wird -und als deren Teilaspekt eine Losl?sung der Moral von der Religion -, stellt sich die Frage nach einer formulierbaren Einheit dieses Ganzen vor dem Hintergrund des Eindrucks drohender Desintegration. Es w?re also nur allzu verst?ndlich, wenn die soziologische Vorstellung unmittelbarer sozialer Integration einen ihrer Gr?nde findet im Eindruck der Krisenerfahrung der Soziologie im Blick auf die Modemisierung der Gesellschaft. Auch wenn es nach neueren Erkenntnissen zutreffend ist, dass es keine funktionierende menschliche Gesellschaft ohne ein Ordnungssys? tem gibt (Neumann 1993: 11), w?re also die grunds?tzliche Vorstellung einer religi?sen Legitimierung der moralischen Durchsetzung dieses Ord? nungssystems als eine Projektion aus der Modeme ins Traditionale -wobei diese Gegen?berstellung die Komplexit?t des sogenannten Traditionalen immer reduziert -zu werten. Formuliert man dielSī
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