Micha Pawlitzki analysiert die Wirkung der Bilder in Personalimageanzeigen, ihre latenten Botschaften und Mythen und nimmt eine Einteilung in sechs Hauptkategorien vor, die er umfassend vorstellt.Arbeitsmarktpolitische Begr?ndung f?r PersonalmarketingEinordnung der Personalimageanzeigen ins PersonalmarketingDas Bild: Versuch der Verortung eines facettenreichen BegriffsBilder und ihre BedeutungOrganisationaler SymbolismusDatenbank, Kategorisierung der Bildmotive und methodisches VorgehenDie Grund-Bildmotive Im Gegensatz zu einer Vielzahl von Doktorarbeiten liest sich die Arbeit sehr fl?ssig. Weiterhin wird der Leser durch Assoziationsaufgaben und die M?glichkeit zum Datenbankzugriff direkt in die Gedankenwelt der Arbeit eingebunden. Neben dem spannenden Thema und der interessanten Vorgehensweise ?berzeugt das Buch insbesondere durch die gute Lesbarkeit und den teilweise provozierenden Schreibstil. transfer - Werbeforschung & Praxis, 04/2006Dr. Micha Pawlitzki ist wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Oswald Neuberger am Lehrstuhl Psychologie I/Personalwesen der Universit?t Augsburg. Er ist als Consultant bei hauserconsulting, Augsburg, t?tig.In den Personalimageanzeigen deutscher Unternehmen treten Bilder immer mehr in den Vordergrund. Sie versprechen Hochschulabsolventen steile Karrieren und internationale Projekte, r?cken den Menschen in den Mittelpunkt, pr?sentieren die Unternehmen als Horte harmonischer Zusammenarbeit und kreativer Selbstentfaltung, die die Ideen und Visionen ihrer Mitarbeiter f?rdern.
Micha Pawlitzki untersucht im Rahmen des Theorieansatzes des Organisationalen Symbolismus diese relativ junge Anzeigengattung und analysiert die Wirkung der Bilder in den Personalimageanzeigen, ihre latenten Botschaften und Mythen. Er konstatiert eine auffallende Systematik in der Motivik der Bilder und nimmt eine Einteilung in sechs Hauptkategorien vor, die er umfassend vorstellt. In einer internetbasierten, in thematischer Ordnung erstel“S